Im Bericht vom 4. Juli 2000 hält der Psychiater fest, die Patientin sei in ihrem Krankheitsverhalten dissimulierend, indem sie ihre Symptome verstecke und somit für den Laien gesund wirke, was jedoch nicht der Realität entspreche. Im Bericht vom 5. April 2000 erwähnt er immer weniger lange und weniger häufige Phasen der "Normalität", welche sich mit immer häufiger in Erscheinung tretenden Krankheitsphasen abwechseln. Insgesamt ergibt sich das Bild einer Versicherten, die zwar versucht, sich beruflich einzugliedern, auf Grund ihrer psychischen Probleme indessen vermehrt Mühe bekundet, durchzuhalten.