{"Signatur": "CH_BGer_016", "Spider": "CH_BGer", "Sprache": "de", "Datum": "2006-10-16", "HTML": {"Datei": "CH_BGer/CH_BGer_016_B-12-06_2006-10-16.html", "URL": "https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=3&from_date=27.09.2006&to_date=16.10.2006&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=21&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F16-10-2006-B_12-2006&number_of_ranks=254", "Checksum": "ce8b311f36751ac1c45d0bcea37a1d78"}, "Scrapedate": "2025-06-14", "Num": ["B 12/06"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht 16.10.2006 B 12/06"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Tribunal fédéral Tribunal fédéral des assurances 16.10.2006 B 12/06"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Tribunale federale Tribunale federale delle assicurazioni 16.10.2006 B 12/06"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Tribunal fédéral Tribunal fédéral des assurances"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Tribunale federale Tribunale federale delle assicurazioni"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Berufliche Vorsorge | Berufliche Vorsorge"}], "ScrapyJob": "446973/45/2187", "Zeit UTC": "14.06.2025 12:25:22", "Checksum": "17a55854bdb6ce5f71f39e87967ae3d5", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht 16.10.2006 B 12/06\nRegeste:\nBerufliche Vorsorge | Berufliche Vorsorge\n\nEidgenössisches Versicherungsgericht\nTribunale federale delle assicurazioni\nTribunal federal d'assicuranzas\nSozialversicherungsabteilung\ndes Bundesgerichts\nProzess {T 7}\nB 12/06\nUrteil vom 16. Oktober 2006\nIII. Kammer\nBesetzung\nPräsident Ferrari, Bundesrichter Meyer und Lustenberger; Gerichtsschreiber Widmer\nParteien\nC.________, 1959, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. André Largier, Sonneggstrasse 55, 8006 Zürich,\ngegen\nPensionskasse SBB, Zieglerstrasse 29, 3000 Bern, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Fürsprecher Sven Marguth, Aarbergergasse 21, 3011 Bern\nVorinstanz\nSozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur\n(Entscheid vom 19. Dezember 2005)\nSachverhalt:\nA.\nDer 1959 geborene C.________ arbeitete seit 1987 als Gruppenchef im Rangierdienst der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und war bei der Pensionskasse SBB für die berufliche Vorsorge versichert. Am 15. Juni 1999 zog er sich bei einem Unfall eine Verletzung am linken Knie zu. Für die Folgen dieses Unfalls erbrachte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 8. Juli 2002 sprach sie C.________ nebst einer Integritätsentschädigung von 5 % ab 1. August 2002 auf der Grundlage einer Erwerbsunfähigkeit von 30 % eine Invalidenrente zu.\nGemäss Einspracheentscheid vom 18. November 2003 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich C.________ für die Zeit von Juni 2000 bis April 2002 eine ganze und mit Wirkung ab 1. Mai 2002 bei einem Invaliditätsgrad von 43,2 % eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu.\nMit Verfügung vom 7. September 2001 hatten die SBB das Arbeitsverhältnis mit C.________ auf den 31. März 2002 unter Hinweis auf wiederholte Mängel im Verhalten aufgelöst. Die Pensionskasse lehnte es in der Folge gestützt auf ihr Reglement ab, dem Versicherten Invalidenleistungen auszurichten.\nB.\nAm 23. März 2005 liess C.________ beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Klage einreichen mit dem Antrag, die Pensionskasse SBB sei zu verpflichten, ihm rückwirkend ab August 2002 eine reglementarische Invalidenpension auf der Basis eines Invaliditätsgrades von mindestens 43,2 %, zuzüglich Zins zu 5 %, zu bezahlen. Mit Entscheid vom 19. Dezember 2005 wies das Sozialversicherungsgericht die Klage ab.\nC.\nMit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt C.________ das vorinstanzlich gestellte Rechtsbegehren erneuern. Die Pensionskasse schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherungen auf eine Vernehmlassung verzichtet.\nDas Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung:\n1.\nDie vorliegende Streitigkeit unterliegt der Gerichtsbarkeit der in\nArt. 73 BVG erwähnten richterlichen Behörden, welche sowohl in zeitlicher als auch in sachlicher Hinsicht zuständig sind (\nBGE 130 V 104 Erw. 1.1, 112 Erw. 3.1.2).\n2.\n2.1 Es steht fest und ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer keinen Anspruch auf Invalidenleistungen der obligatorischen beruflichen Vorsorge nach BVG hat. Zu prüfen ist, ob ihm Leistungen aus der weitergehenden Vorsorge aufgrund des Reglements der Pensionskasse der SBB, gültig ab 1. Januar 2001, zustehen, dessen hier interessierende Bestimmung (Art. 20) im angefochtenen Entscheid wiedergegeben wurde, sodass darauf verwiesen wird.\n2.2 Da in zeitlicher Hinsicht diejenigen Rechtssätze massgebend sind, die bei Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (\nBGE 127 V 467 Erw. 1), sind entsprechend den Erwägungen der Vorinstanz die vor Inkrafttreten der 1. BVG-Revision (am 1. April 2004, 1. Januar 2005 und 1. Januar 2006) gültig gewesenen Bestimmungen anwendbar. Nicht Streitgegenstand bilden allfällige Ansprüche des Beschwerdeführers auf obligatorische Leistungen aus der beruflichen Vorsorge ab 1. Januar 2007 gestützt auf die 1. BVG-Revision und deren Schlussbestimmungen. Die Ausführungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zur Frage des anwendbaren Rechts sind damit gegenstandslos.\n"}