{"Signatur": "CH_BGer_016", "Spider": "CH_BGer", "Sprache": "de", "Datum": "2006-10-19", "HTML": {"Datei": "CH_BGer/CH_BGer_016_B-117-05_2006-10-19.html", "URL": "https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=22&from_date=17.10.2006&to_date=05.11.2006&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=218&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F19-10-2006-B_117-2005&number_of_ranks=295", "Checksum": "5de7a27b5f82965e251dbf3b983f818e"}, "Scrapedate": "2025-06-14", "Num": ["B 117/05"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht 19.10.2006 B 117/05"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Tribunal fédéral Tribunal fédéral des assurances 19.10.2006 B 117/05"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Tribunale federale Tribunale federale delle assicurazioni 19.10.2006 B 117/05"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Tribunal fédéral Tribunal fédéral des assurances"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Tribunale federale Tribunale federale delle assicurazioni"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Berufliche Vorsorge | Berufliche Vorsorge"}], "ScrapyJob": "446973/45/2187", "Zeit UTC": "14.06.2025 11:55:19", "Checksum": "30914048c6de0505c497517fb92502bf", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht 19.10.2006 B 117/05\nRegeste:\nBerufliche Vorsorge | Berufliche Vorsorge\n\nEidgenössisches Versicherungsgericht\nTribunal fédéral des assurances\nTribunale federale delle assicurazioni\nTribunal federal d'assicuranzas\nSozialversicherungsabteilung\ndes Bundesgerichts\nProzess{T 7}\nB 117/05\nUrteil vom 19. Oktober 2006\nIII. Kammer\nBesetzung\nPräsident Ferrari, Bundesrichter Meyer und Seiler; Gerichtsschreiber Arnold\nParteien\nS.________, Beschwerdeführerin, vertreten durch Fürsprecher Beat Liechti, Zeughausgasse 18, 3000 Bern,\ngegen\nWinterthur-Columna, Stiftung für die berufliche Vorsorge, Paulstrasse 9, 8400 Winterthur, Beschwerdegegnerin,\nVorinstanz\nSozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur\n(Entscheid vom 7. September 2005)\nSachverhalt:\nA.\nDer 1948 geborene B.________ war seit Juni 1999 beim Verband V.________ (Verband V.________, heute \"Q.________\") angestellt und dadurch bei der Winterthur-Columna Stiftung für berufliche Vorsorge (nachfolgend: Stiftung) berufsvorsorgerechtlich versichert. Seit Sommer 2000 schwer erkrankt und ab 24. November 2000 im Spital X.________ hospitalisiert, verstarb er am 20. Dezember 2000. Er hinterliess nebst der seit 1983 von ihm gerichtlich getrennten Ehefrau S.________, deren 1968 geborenen, von ihm adoptierten Sohn D.________ und den 1989 geborenen Sohn M.________. Die Stiftung richtete S.________ eine Witwenrente (Fr. 20'826.- jährlich) und M.________ eine Waisenrente (Fr. 6942.- pro Jahr) aus.\nNachdem B.________ am 1. Dezember 2000 ein Gesuch um Begünstigtenänderung zu Gunsten seiner Lebenspartnerin K.________ gestellt und die Personalvorsorge-Kommission des SVJ mit Schreiben vom 15. Dezember 2000 der Stiftung mitgeteilt hatte, sie habe am 13. Dezember 2000 beschlossen, dieses vollumfänglich zu unterstützen, zahlte die Vorsorgeeinrichtung K.________ ein Todesfallkapital von Fr. 154'543.- aus. Sie tat dies, nachdem die Witwe S.________ ihrerseits einen entsprechenden Anspruch geltend gemacht hatte. In der Folge bekräftigte die Stiftung ihren Standpunkt, worauf S.________ Klage beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich einreichte. Gegen den auf Abweisung lautenden Entscheid vom 21. Januar 2004 führte S.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Eidgenössische Versicherungsgericht hiess diese in dem Sinne gut, dass es den angefochtenen Entscheid aufhob und die Sache an das kantonale Gericht zurückwies, damit es, nach Aktenergänzungen im Sinne der Erwägungen, über die Klage neu entscheide (Urteil vom 23. August 2004).\nB.\nB.a Mit prozessleitender Verfügung vom 14. Oktober 2004 forderte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich beim Verband \"Q.________\" folgende Unterlagen ein:\n•. Verzeichnis über die Zusammensetzung der Personalvorsorge-Kommission im massgebenden Zeitraum (Dezember 2000) unter Angabe von Namen und Anschrift der Mitglieder und deren Amtsdauer;\n•. Angabe der zeichnungsberechtigten Personen sowie die Art der Zeichnung (Einzel- oder Kollektivunterschrift);\n•. Kopie des Wahlprotokolls der damaligen Mitglieder der Personalvorsorge-Kommission;\n•. Einberufung (des Präsidenten oder der Mehrheit der Mitglieder) zur Sitzung vom 13. Dezember 2000;\n•. Traktandenliste zur Sitzung vom 13. Dezember 2000;\n•. Protokoll (inklusive Teilnehmerliste) der Sitzung vom 13. Dezember 2000;\n•. allfällige Zustimmungserklärung aller Mitglieder der Personalvorsorge-Kommission zum Verzicht der Einhaltung der Einberufungsfrist hinsichtlich der Sitzung vom 13. Dezember 2000;\n•. allfälliger Zirkularbeschluss mit der schriftlichen Zustimmung aller Mitglieder der Personalvorsorge-Kommission zum Entscheid über die spezielle Begünstigungsordnung in Sachen B.________;\n•. alle allfällig vorhandenen weiteren Unterlagen zum Beschluss der Personalvorsorge-Kommission vom 13. Dezember 2000 betreffend spezielle Begünstigtenordnung in Sachen B.________.\nB.b Mit zwei weiteren, ebenfalls vom 14. Oktober 2004 datierenden Verfügungen holte die Vorinstanz bei der Arbeitslosenkasse des Kantons Bern (beco), eine Übersicht über die in den Jahren 1998 bis 2000 von K.________ bezogenen Taggeldleistungen der Arbeitslosenversicherung ein; weiter ersuchte sie die Gemeinden Y.________ und N.________ um Auskunft über die von 1998 bis 2000 an K.________ ausbezahlten Fürsorgeleistungen oder Alimentenbevorschussungen für den Sohn M.________.\nB.c Nachdem den Parteien Gelegenheit geboten wurde, sich zu den eingereichten Unterlagen (Schreiben der Gemeinde Y.________ vom 19. Oktober 2004, Übersicht vom 20. Oktober 2004 hinsichtlich der von 1998 bis 2000 durch K.________ bezogenen Taggelder, Schreiben der Sozialberatungsstelle N.________ vom 2. November 2004 sowie Schreiben des \"Q.________\" vom 29. Dezember 2004 samt Beilagen) zu äussern, fällte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich am 7. September 2005 erneut einen auf Klageabweisung lautenden Entscheid.\nC.\nS.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragt, in Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides sei die Stiftung zu verpflichten, ihr ein Todesfallkapital von Fr. 154'543.-, zuzüglich Verzugszins von 5% ab 15. März 2001, zu bezahlen.\nDie Stiftung beantragt die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Anspruch auf das strittige Todesfallkapital habe K.________, eventuell der 1989 geborene M.________. K.________ und das Bundesamt für Sozialversicherung äussern sich nicht zur Sache.\nDas Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung:\n"}