1. Richtig sind die Darlegungen des kantonalen Gerichts betreffend die massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf Invalidenleistungen ( Art. 23 BVG; BGE 123 V 264 Erw. 1b, 121 V 101 Erw. 2a, 120 V 116 Erw. 2b), den engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhang zwischen der während der Versicherungsdauer aufgetretenen Arbeitsunfähigkeit und der Invalidität (SZS 2002 S. 156 Erw. 2b), die Höhe der Invalidenrente ( Art. 24 Abs. 1 BVG) sowie den Beginn des Anspruchs auf Invalidenleistungen ( Art. 26 Abs. 1 BVG in Verbindung mit Art. 29 IVG in der bis Ende Dezember 2002 geltenden Fassung).