und Versicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt, Basel A.- Die 1967 geborene G.________ war von Januar 1993 bis März 1994 bei der Firma X.________ AG angestellt und damit bei der Rechtsvorgängerin der Pensionskasse N.________ berufsvorsorgerechtlich versichert. Wegen psychischer Probleme meldete sie sich am 16. Februar 1995 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verfügung vom 12. Juli 1996 sprach ihr die IV-Stelle Basel-Stadt für die Zeit ab 1. September 1995 eine halbe Rente bei einem Invaliditätsgrad von 50 % zu. Seit 1. Januar 2000 hat die Versicherte gemäss Verfügung der IV-Stelle vom 5. Februar 2001 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung.