{"Signatur": "CH_BGer_016", "Spider": "CH_BGer", "Sprache": "de", "Datum": "2007-06-06", "HTML": {"Datei": "CH_BGer/CH_BGer_016_B-104-06_2007-06-06.html", "URL": "https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=1&from_date=06.06.2007&to_date=06.06.2007&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=6&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F06-06-2007-B_104-2006&number_of_ranks=31", "Checksum": "478bd82ce7b90df914129c8528d4de2e"}, "Scrapedate": "2025-09-28", "Num": ["B 104/06"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht 06.06.2007 B 104/06"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Tribunal fédéral Tribunal fédéral des assurances 06.06.2007 B 104/06"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Tribunale federale Tribunale federale delle assicurazioni 06.06.2007 B 104/06"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Tribunal fédéral Tribunal fédéral des assurances"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Tribunale federale Tribunale federale delle assicurazioni"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Berufliche Vorsorge | Berufliche Vorsorge"}], "ScrapyJob": "446973/45/2346", "Zeit UTC": "28.09.2025 20:55:50", "Checksum": "d5486ee23c0eb3a97f5dfbacf5561547", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Bundesgericht Eidgenössisches Versicherungsgericht 06.06.2007 B 104/06\nRegeste:\nBerufliche Vorsorge | Berufliche Vorsorge\n\nTribunale federale\nTribunal federal\n{T 7}\nB 104/06\nUrteil vom 6. Juni 2007\nII. sozialrechtliche Abteilung\nBesetzung\nBundesrichter U. Meyer, Präsident,\nBundesrichter Lustenberger, Borella, Kernen, Seiler,\nGerichtsschreiber Fessler.\nParteien\nH.________, Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt Rainer Mössinger, Stadelhoferstrasse 40, 8001 Zürich,\ngegen\nKanton Zürich, vertreten durch die Finanzdirektion, des Kantons Zürich, Walcheplatz 1, 8090 Zürich, Beschwerdegegner, vertreten durch die Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich, Stampfenbachstrasse 63, 8006 Zürich.\nGegenstand\nBerufliche Vorsorge,\nVerwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. Juli 2006.\nSachverhalt:\nA.\nDie 1960 geborene H.________ und der 1952 geborene L.________ lebten seit 1990 im selben Haushalt zusammen mit ihren beiden gemeinsamen Kindern J.________ und S.________. L.________ war bei der Versicherungskasse für das Staatspersonal des Kantons Zürich (Beamtenversicherungskasse [BVK]) berufsvorsorgeversichert. Am 7. Juli 2004 verstarb L.________. Am 17. September 2004 ersuchte H.________ die BVK unter Beilage verschiedener Dokumente (u.a. zwei Vereinbarungen vom 7. Februar 2001 über die gemeinsame elterliche Sorge für die beiden Kinder) um eine Partnerschaftsrente, was diese jedoch mangels einer statutarisch vorgeschriebenen Unterstützungsvereinbarung ablehnte.\nB.\nAm 13. Juni 2005 liess H.________ beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Klage gegen den Kanton Zürich einreichen mit dem sinngemässen Rechtsbegehren, die Beklagte habe ihr ab 1. Oktober 2004 eine Partnerschaftsrente von monatlich Fr. 1'591.85 auszurichten.\nDie BVK beantragte in ihrer Antwort die Abweisung der Klage. In Replik und Duplik hielten die Parteien an ihren Standpunkten fest.\nMit Entscheid vom 25. Juli 2006 wies das Sozialversicherungsgericht die Klage ab.\nC.\nMit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt H.________ die im kantonalen Verfahren gestellten Anträge erneuern.\nDer Kanton Zürich, vertreten durch die Finanzdirektion des Kantons Zürich und diese vertreten durch die BVK, schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherungen verzichtet in seiner Vernehmlassung auf eine Stellungnahme und einen Antrag.\nDas Bundesgericht zieht in Erwägung:\n1.\nDer angefochtene Entscheid ist am 25. Juli 2006 ergangen. Das Verfahren richtet sich somit nach dem Bundesgesetz über die Organisation der Bundesrechtspflege (OG). Das am 1. Januar 2007 in Kraft getretene Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG [AS 2006 1205 ff., 1243]) ist insoweit nicht anwendbar (Art. 132 Abs. 1 BGG).\n2.\nDie Zuständigkeit des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich und letztinstanzlich des Bundesgerichts (bis 31. Dezember 2006: Eidgenössisches Versicherungsgericht) in zeitlicher und sachlicher Hinsicht zum Entscheid über den Anspruch der Beschwerdeführerin auf Hinterlassenenleistungen nach § 32a der Statuten der Versicherungskasse für das Staatspersonal vom 22. Mai 1996 (nachfolgend: BVK-Statuten) ist gegeben (§ 2 Abs. 2 lit. a des zürcherischen Gesetzes vom 7. März 1993 über das Sozialversicherungsgericht und\nArt. 73 BVG;\nBGE 130 V 103 E. 1.1 S. 104, 130 V 112 E. 3.1.2 S. 112).\n3.\nIm Streit um Versicherungsleistungen ist die Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht frei. Sie erstreckt sich auch auf die Angemessenheit des angefochtenen Entscheids. Sodann besteht keine Bindung an die Begehren der Parteien (\nArt. 132 OG). Geht es im Besonderen um Leistungen der beruflichen Vorsorge, überprüft das Bundesgericht im Rahmen von\nArt. 73 Abs. 4 BVG die Anwendung kantonalen und kommunalen Vorsorgerechts frei (\nBGE 120 V 445 E. 2b S. 448 mit Hinweis; SVR 1994 BVG Nr. 1 S. 1 E. 2).\n"}