dass gemäss bundesgerichtlicher Aufsichtspraxis nur unter der Voraussetzung struktureller Mängel organisatorischer bzw. administrativer Natur Raum für aufsichtsrechtliche Weiterungen besteht ( BGE 144 II 489 E. 3.1), dass die uneinheitliche Behandlung von zwei Verfahren nur dann ein aufsichtsrechtlich relevantes Koordinationsproblem darstellt, wenn die divergierende Rechtsprechung auf strukturelle organisatorische Mängel zurückzuführen ist (vgl. BGE 135 II 429 E. 4.2 sowie Entscheid 12T_1/2016 vom 6. April 2016 E. 3; betreffend strukturelle Mängel siehe: BGE 144 II 489 E. 3.1),