1. 1.1. A.A.________ aus der Ukraine, deren Ehemann B.________ aus Armenien, deren Kinder C.A.________, D.A.________, E.A.________ und F.A.________ aus der Ukraine bzw. der Schweiz (nachfolgend Familie A.________), reichten am 22. Juli 2015 bzw. 22. September 2015 in der Schweiz ein Asylgesuch ein. Am 28. November 2019 lehnte das Staatssekretariat für Migration (SEM) das Asylgesuch ab und erkannte sie nicht als Flüchtlinge an. Gegen diese Verfügung erhob die Familie A.________ am 2. Januar 2020 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. 1.2. Am 22. März 2024 reichte die Familie A._____