Bei der Fälschung von Ausweisen ist es zudem möglich, eine Busse auszusprechen. Da der Richter an das gesetzliche Höchstmass der Strafart gebunden ist, liegt der obere Strafrahmen im vorliegenden Fall bei drei Jahren Gefängnis (die abweichende Feststellung in der Kurzbegründung des vorliegenden Entscheids ist ein Versehen; vgl. Trechsel, a.a.O., Art. 68 N 13; Straten - werth, Allgemeiner Teil I, a.a.O., § 19 N 27; Jörg Reh - berg, Strafrecht II, Strafen und Massnahmen, 6. Aufl., Zürich 1994, S. 70 f.; Hans Schultz, Einführung in den allgemeinen Teil des Strafrechts, 4. Aufl., Bern 1982, S. 81; Paul Logoz, Commentaire du Code Pénal Suisse, Partie Générale, 2. Aufl.