{"Signatur": "CH_BGer_010", "Spider": "CH_BGer", "Sprache": "de", "Datum": "2003-09-25", "HTML": {"Datei": "CH_BGer/CH_BGer_010_7B-141-2003_2003-09-25.html", "URL": "https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=23&from_date=23.09.2003&to_date=12.10.2003&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=229&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F25-09-2003-7B-141-2003&number_of_ranks=289", "Checksum": "11a9b7dd19dfb8b2c41e5ecd95be9adb"}, "Scrapedate": "2025-06-14", "Num": ["7B.141/2003"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Bundesgericht Schuldbetreibungs- und Konkurskammer (bis 2006) 25.09.2003 7B.141/2003"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Tribunal fédéral Chambre des poursuites et des faillites (jusqu'en 2006) 25.09.2003 7B.141/2003"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Tribunale federale Camera delle esecuzioni e dei fallimenti (fino a 2006) 25.09.2003 7B.141/2003"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Bundesgericht Schuldbetreibungs- und Konkurskammer (bis 2006)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Tribunal fédéral Chambre des poursuites et des faillites (jusqu'en 2006)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Tribunale federale Camera delle esecuzioni e dei fallimenti (fino a 2006)"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Schuldbetreibungs- und Konkursrecht"}], "ScrapyJob": "446973/45/2187", "Zeit UTC": "14.06.2025 16:42:41", "Checksum": "b8472202fa17e7b968c93d4912cad87f", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Bundesgericht Schuldbetreibungs- und Konkurskammer (bis 2006) 25.09.2003 7B.141/2003\nRegeste:\nSchuldbetreibungs- und Konkursrecht\n\nTribunale federale\nTribunal federal\n{T 0/2}\n7B.141/2003 /min\nUrteil vom 25. September 2003\nSchuldbetreibungs- und Konkurskammer\nBesetzung\nBundesrichterin Escher, Präsidentin,\nBundesrichterin Hohl, Bundesrichter Marazzi,\nGerichtsschreiber Levante.\nParteien\nX.________,\nBeschwerdeführer,\ngegen\nKantonsgericht des Kantons Schwyz, 2. Rekurskammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs, Kollegiumstrasse 28, Postfach 2265, 6431 Schwyz.\nGegenstand\nPfändungsverfahren; Akteneinsicht bzw. -edierung,\nSchKG-Beschwerde gegen den Beschluss des Kantonsgerichts des Kantons Schwyz, 2. Rekurskammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs vom 3. Juni 2003 (KG 94+81/03 RK 2).\nDie Kammer zieht in Erwägung:\n1.\nDas Betreibungsamt Schwyz kündigte X.________ in der gegen ihn laufenden Betreibung Nr. aaa am 17. Januar 2003 die Pfändung an und lud ihn auf den 24. Januar 2003 zum Pfändungsvollzug auf das Amt vor. Am 26. Januar 2003 erhob X.________ Beschwerde gegen diese Pfändungsankündigung, verlangte sinngemäss deren Aufhebung und rügte im Weiteren, dass die Betreibungsbeamtin auch die Pfändungen in den Betreibungen Nrn. bbb, ccc, ddd und eee vollziehen wollte. Sodann verlangte er mit Eingabe vom 25. Januar 2003 im Wesentlichen, das Betreibungsamt habe ihm Akten aus verschiedenen Betreibungsverfahren zuzustellen, andernfalls sei \"Schuldanerkennung und Rückzug\" der Betreibung Nr. fff anzunehmen. Mit Verfügungen vom 13. und 27. Februar 2003 wies der Bezirksgerichtspräsident Schwyz als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs die Beschwerden ab (soweit darauf eingetreten wurde). Das Kantonsgericht des Kantons Schwyz als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs wies mit Beschluss vom 3. Juni 2003 die (vereinigten) Beschwerden gegen die erstinstanzlichen Verfügungen ebenfalls ab (soweit darauf eingetreten wurde).\nX.________ hat den Beschluss der oberen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 16. Juni 2003 (Postaufgabe) rechtzeitig an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und beantragt im Wesentlichen (wie im kantonalen Verfahren), dass die angefochtene Pfändungsankündigung in der Betreibung Nr. aaa aufzuheben und das Betreibungsamt anzuweisen sei, ihm Akten aus verschiedenen Betreibungsverfahren gemäss beigelegter Liste vom 30. Dezember 2002 zuzustellen; andernfalls sei \"die Steigerung vom 13. November 2001 zu annullieren\" (Ziff. 7 und 8 der Eingabe). Weiter ersucht er um unentgeltliche Rechtspflege und um Anordnung eines Schriftenwechsels (Ziff. 9 der Eingabe).\nDie obere Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisung keine Gegenbemerkungen (Art. 80 OG) angebracht und auf Nichteintreten, eventuell Abweisung der Beschwerde geschlossen. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.\n2.\nDem Bundesgericht ist die Einholung von Vernehmlassungen freigestellt (Art. 81 Abs. 1 erster Satz OG), und es sieht im vorliegenden Fall denn auch davon ab; zudem hat sich die obere Aufsichtsbehörde anlässlich der Aktenübersendung nicht geäussert, so dass für einen Schriftenwechsel von vornherein kein Anlass besteht.\n"}