20a SchKG). Zudem muss die Behörde prüfen, ob die Vorbringen der Parteien schlüssig sind, und sie ist verpflichtet, allfällige Lücken zu schliessen (Brönnimann, Gedanken zur Untersuchungsmaxime, in: ZBJV 1990, S. 354), soweit sie an der Vollständigkeit Zweifel haben muss ( BGE 107 II 233 E. 2c S. 236). Für die Untersuchungsmaxime gemäss Art. 20a Abs. 2 Ziff. 2 SchKG ist schliesslich in einem einschränkenden Sinn zu beachten, dass die Erhebungen der Aufsichtsbehörde in einem vernünftigen Rahmen bleiben sollen ( BGE 123 III 328 E. 3).