{"Signatur": "CH_BGer_010", "Spider": "CH_BGer", "Sprache": "de", "Datum": "2005-02-15", "HTML": {"Datei": "CH_BGer/CH_BGer_010_7B-13-2005_2005-02-15.html", "URL": "https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_query&page=14&from_date=04.02.2005&to_date=23.02.2005&sort=relevance&insertion_date=&top_subcollection_aza=all&query_words=&rank=136&azaclir=aza&highlight_docid=aza%3A%2F%2F15-02-2005-7B-13-2005&number_of_ranks=316", "Checksum": "37addac56f2a2fd06a7bcfaba375814a"}, "Scrapedate": "2025-06-14", "Num": ["7B.13/2005"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Bundesgericht Schuldbetreibungs- und Konkurskammer (bis 2006) 15.02.2005 7B.13/2005"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Tribunal fédéral Chambre des poursuites et des faillites (jusqu'en 2006) 15.02.2005 7B.13/2005"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Tribunale federale Camera delle esecuzioni e dei fallimenti (fino a 2006) 15.02.2005 7B.13/2005"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Bundesgericht Schuldbetreibungs- und Konkurskammer (bis 2006)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Tribunal fédéral Chambre des poursuites et des faillites (jusqu'en 2006)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Tribunale federale Camera delle esecuzioni e dei fallimenti (fino a 2006)"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Rückweisung eines Fortsetzungsbegehrens | Schuldbetreibungs- und Konkursrecht"}], "ScrapyJob": "446973/45/2187", "Zeit UTC": "14.06.2025 15:22:50", "Checksum": "f1a2994bedcc4b98466956dd64ad31f4", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Bundesgericht Schuldbetreibungs- und Konkurskammer (bis 2006) 15.02.2005 7B.13/2005\nRegeste:\nRückweisung eines Fortsetzungsbegehrens | Schuldbetreibungs- und Konkursrecht\n\nTribunale federale\nTribunal federal\n{T 0/2}\n7B.13/2005 /bnm\nUrteil vom 15. Februar 2005\nSchuldbetreibungs- und Konkurskammer\nBesetzung\nBundesrichterin Hohl, Präsidentin,\nBundesrichter Meyer, Marazzi,\nGerichtsschreiber Schett.\nParteien\nX.________ AG in Liquidation,\nBeschwerdeführerin,\ngegen\nObergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, Postfach, 8023 Zürich.\nGegenstand\nRückweisung eines Fortsetzungsbegehrens,\nSchKG-Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, vom 13. Dezember 2004.\nDie Kammer zieht in Erwägung:\n1.\n1.1 Die X.________ AG in Liquidation verlangte am 7. September 2004 beim Betreibungsamt A.________ die Fortsetzung der Betreibung Nr. 1. Das Amt entsprach diesem Begehren mangels urkundlichem Nachweis der Vollstreckbarkeit des Schiedsspruchs nicht und teilte zudem mit, ohne einen Kostenvorschuss von Fr. 300.-- würden im Fortsetzungsverfahren keine Handlungen unternommen. Die X.________ AG in Liquidation beschwerte sich darauf beim Bezirksgericht Zürich, 6. Abteilung, als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter. Mit Zirkulationsbeschluss vom 29. Oktober 2004 wurde die Beschwerde abgewiesen. Der Beschwerdeführerin wurden wegen Mutwilligkeit die Verfahrenskosten auferlegt, da zumindest das Vollstreckbarkeitszeugnis offensichtlich fingiert und die Beschwerde damit wider besseres Wissen erhoben worden sei. Der Rekurs an das Obergericht des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen blieb erfolglos. Mit Beschluss vom 13. Dezember 2004 wurde der Rekurs abgewiesen und der Rekurrentin gestützt auf Art. 20a Abs. 1 SchKG die Kosten von Fr. 220.-- für das zweitinstanzliche Verfahren auferlegt.\n1.2 Mit Eingabe vom 10. Januar 2005 hat die X.________ AG in Liquidation die Sache an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen. Sie beantragt im Wesentlichen, der angefochtene Beschluss sei aufzuheben, insbesondere die Auferlegung der Kosten von Fr. 220.--.\n2.\nVon vornherein nicht eingetreten werden kann auf den Antrag der Beschwerdeführerin, den Entscheid des Bezirksgerichts Zürich vom 29. Oktober 2004 aufzuheben, denn Anfechtungsobjekt gemäss Art. 19 Abs. 1 SchKG bildet einzig der Entscheid der oberen Aufsichtsbehörde.\n"}