Nach der auch im Beschwerdeverfahren geltenden Beweislastregel des Art. 8 ZGB (dazu BGE 117 III 29 E. 3 S. 32, 44 E. 2a S. 46, mit Hinweisen; ferner auch BGE 119 III 103 E. 1 S. 104) lag es an der Beschwerdeführerin, darzutun, dass es sich bei der in Betreibung gesetzten Forderung nicht um Zinsen oder Annuitäten im Sinne von Art. 41 Abs. 2 SchKG handle. Dass das Obergericht von ihr anerbotene Beweise zu Unrecht nicht abgenommen und so gegen die genannte Bestimmung verstossen habe (dazu BGE 122 III 219 E. 3c S. 223 mit Hinweisen), behauptet die Beschwerdeführerin nicht.