{"Signatur": "CH_BGer_007", "Spider": "CH_BGer", "Sprache": "de", "Datum": "2025-12-10", "HTML": {"Datei": "CH_BGer/CH_BGer_007_7B-1034-2025_2025-12-10.html", "URL": "http://relevancy.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=10.12.2025_7B_1034/2025", "Checksum": "2e84938d49e07879e94e765ee9fae100"}, "Scrapedate": "2026-02-18", "Num": ["7B_1034/2025"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Bundesgericht II. Strafrechtliche Abteilung 10.12.2025 7B_1034/2025"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Tribunal fédéral IIe Cour de droit pénal 10.12.2025 7B_1034/2025"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Tribunale federale II Corte di diritto penale 10.12.2025 7B_1034/2025"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Bundesgericht II. Strafrechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Tribunal fédéral IIe Cour de droit pénal"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Tribunale federale II Corte di diritto penale"}], "ScrapyJob": "446973/45/2590", "Zeit UTC": "18.02.2026 08:47:49", "Checksum": "d98b967f1a721c8b99901cdcbf7a295c", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Bundesgericht II. Strafrechtliche Abteilung 10.12.2025 7B_1034/2025\n\nBundesgericht\nTribunal fédéral\nTribunale federale\nTribunal federal\n7B_1034/2025\nUrteil vom 10. Dezember 2025\nII. strafrechtliche Abteilung\nBesetzung\nBundesrichterin Koch, als Einzelrichterin,\nGerichtsschreiber Clément.\nVerfahrensbeteiligte\nA.________,\nBeschwerdeführer,\ngegen\nStaatsanwaltschaft des Kantons Appenzell A.Rh., Schützenstrasse 1A, 9100 Herisau,\nBeschwerdegegnerin.\nGegenstand\nNichtanhandnahme; Nichteintreten,\nBeschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts Appenzell Ausserrhoden, 2. Abteilung, vom 29. August 2025 (O2S 24 18).\nErwägungen:\n1.\nMit Beschluss vom 29. August 2025 wies das Obergericht des Kantons Appenzell Ausserrhoden die Beschwerde des Beschwerdeführers gegen die Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft Appenzell Ausserrhoden vom 6. August 2024 ab. Der Beschwerdeführer gelangte dagegen mit Beschwerde in Strafsachen vom 30. September 2025 (Übergabe an die Schweizerische Post) an das Bundesgericht.\n2.\nDie weitschweifige Eingabe erfüllt offensichtlich nicht die Anforderungen an die Begründung einer Beschwerde an das Bundesgericht (\nArt. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG;\nBGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5;\n142 III 364 E. 2.4), namentlich bezüglich eines Zivilanspruchs im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG, der den Beschwerdeführer zur Beschwerde in Strafsachen legitimieren könnte (Urteile 7B_1201/2024 vom 22. Januar 2025 E. 1.2; 7B_182/2024 vom 26. März 2024 E. 2.1.2; 7B_18/2024 vom 14. März 2024 E. 2; je mit Hinweisen). Soweit das Strafantragsrecht als solches gemäss Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 6 BGG betroffen ist, setzt sich der Beschwerdeführer zwar formell mit den vorinstanzlichen Erwägungen im angefochtenen Beschluss auseinander - einschliesslich der vorinstanzlichen Eventualbegründung (angefochtener Beschluss, E. 3.3.6 ff., S. 11 ff.), wozu er verpflichtet ist (vgl.\nBGE 149 III 318 E. 3.1.3;\n142 III 364 E. 2.4;\n133 IV 119 E. 6.3; je mit Hinweisen). Die Begründung geht insgesamt jedoch nicht über unzulässige, bloss allgemein gehaltene appellatorische Kritik hinaus, auf die nach ständiger Rechtsprechung nicht einzutreten ist (\nBGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5;\n147 IV 73 E. 4.1.2; je mit Hinweisen).\nFormelle Rügen, zu deren Geltendmachung der Beschwerdeführer unbesehen der fehlenden Legitimation in der Sache berechtigt wäre, da sie namentlich von der Prüfung der Sache getrennt werden können (sog. \"Star-Praxis\"; vgl.\nBGE 146 IV 76 E. 2;\n141 IV 1 E. 1.1), werden nicht erhoben.\n3.\nAuf die Beschwerde ist unter Anwendung des vereinfachten Verfahrens nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).\nDemnach erkennt die Einzelrichterin:\n1.\nAuf die Beschwerde wird nicht eingetreten.\n2.\nDie Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.\n3.\nDieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht Appenzell Ausserrhoden schriftlich mitgeteilt.\nLausanne, 10. Dezember 2025\nIm Namen der II. strafrechtlichen Abteilung\ndes Schweizerischen Bundesgerichts\nDie Einzelrichterin: Koch\nDer Gerichtsschreiber: Clément"}