{"Signatur": "CH_BGB_005", "Spider": "CH_UNIBE", "Datum": "1915-01-01", "PDF": {"Datei": "CH_UNIBE/CH_BGB_005_BGE-41-III-245.pdf", "URL": "https://www.fallrecht.ch/c3041245.pdf", "Checksum": "3a711734e4ef33f7b189579045d80d55"}, "Scrapedate": "2026-07-03", "Scrapetime": "23:53:07", "Num": ["BGE 41 III 245"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Bundesgericht (BGE via Uni Bern) Teil III 01.01.1915 BGE 41 III 245"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Tribunal fédéral (ATF via Uni Berne) Partie III 01.01.1915 BGE 41 III 245"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Tribunale federale (DTF via Uni Berna) Parte III 01.01.1915 BGE 41 III 245"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Bundesgericht (BGE via Uni Bern) Teil III"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Tribunal fédéral (ATF via Uni Berne) Partie III"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Tribunale federale (DTF via Uni Berna) Parte III"}], "ScrapyJob": "446973/81/5", "Zeit UTC": "03.07.2026 23:53:07", "Checksum": "5678771a45bdef558d6ea22f202e1287", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Bundesgericht (BGE via Uni Bern) Teil III 01.01.1915 BGE 41 III 245\n\nEnLscheidungen der Schuldhetreibungs- und Konkurskammer.\nArreLs da Ia Chamhre des poursuites et des faillites.\n----~ ..--\n\n49. Auszug a.us dem Entsoheid vom 23. Juni 1915\ni. S. Buohar.\nArt. 134 und 219 Abs. 1-3 SchKG. Zu lässigkeit der samthaften Versteigerung getrennt verpfändeter Liegenschaften.\n\nDa nach dem Gesagten der Rekurs ohnehin aus den\nin den vorstehenden Erwägungen angeführten Gründen\nabgewiesen werden muss, braucht auf die grundsätzliche Frage, inwiefern überhaupt eine samthafte Versteigerung getrennt verpfändeter Liegenschaften statthaft sei, nicht eingetreten zu werden. Immerhin mag\nbemerkt werden. dass die Ansicht des Konkursamte's\nAffoltern, wonach in einem solchen Falle der Gesamtruf nur angeordnet werden könnte, wenn die Meistgebote beim vorangegangenen Einzelruf die nur auf\neiner Liegenschaft haftenden Pfandforderungen decken\n(in Frage standen zwei Liegenschaften. die beide im\nersten Range getrennt zu Gunsten verschiedener Gläubiger, im zweiten dagegen gemeinsam verpfändet waren).\nnicht richtig ist. Da nach Art. 219 SchKG das Ergebnis der Verwertung verpfändeter Vermögensstücke vorab\nzur Befriedigung der darauf haftenden Pfandforduungen\nzu verwenden ist, muss allerdings die Verwertung in\neiner ·Weise vorgenommen werden, die es gestattet, den\nauf das Unterpfand jedes einzelnen Pfandgläubigers\nentfallenden Erlös genau zu bestimmen. Daraus folgt\nindessen noch nicht, dass getrennt verpfändete Vermögensobjekte notwendig auch getrennt versteigert werden\nAS ·B ia - HIL; 18\n246 Entscheidungen der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer • N° 50.\n\nmüssten, sondern nur dass dem Gesamtruf unter alleIl L'Autoritä. di Vigilanza ha respinto il ricorso sulla\nUmständen ein Einzelruf vorangehen muss. Wird als- scorta dei seguenti motivi : Il precetto esecutivo indica\ndann beim nachfolgenden Gesamtruf ein das Ergebnis quale titolo di credito la sentenza 15 aprile 1914 deI\ndes Einzelrufes übersteigendes Angebot gemacht, so Tribunale federale prolata nella causa tra gli Eredi fu\ndarf angenommen werden, dass die einzelnen Liegen- Pietro ed Emilia Lucchini e Ia ricorrente. La debitrice\nschaften an der Erzielung des höhern Erlöses im Ver- e coerede dei coniugi Lucchini coi creditori istanti, deve\nhältnis der auf sie bEim Einzelruf gemachten Meist- quindi sapere chi siano gli altri coeredi. DeI resto, a\ngebote partizipieren. Es ist daher der durch den Zuschlag mente degli art. 602 e seg. CCS, 49 e 59 LEF, nna sucim Gesamtruf erzielte Preis auf sie in diesem Verhältnis cessione costituisce una persona morale la quale puo\nzu verlegen. Dieses Vorgehen gestattet es, das Interesse escutere e venir escussa colla sola indicazione deI 0 dei\nder Masse an einer möglichst günstigen Verwertung zu de cujus, purehe neUa domanda di esecuzione si indiwahren, ohne dass dadurch die Pfandgläubiger in ihren chi il norne di almeno uno dei coeredi, l'UfIicio dovendo\ngesetzlichen Rechten beeinträchtigt würden. Immerhin essere posto in grado di sapere a chi esso debba comuist es natürlich nur dann statthaft, wenn es in den .nicare gIi atti esecutivi.\nSteigerungsbedingungen vorgesehen und damit den Pfand- B. - Con ricorso 26 giugno 1915 Marianna Moroni si\ngläubigern GelegenheIt geboten worden ist, ihr Verhalten aggrava contro questa decisione presso il Tribunale fedebeim Einzelruf entsprechend einzurichten. Auch im vor- rale. Essa adduce in sostanza : La causa ehe ebbe fine\nliegenden Falle hätte es demnach nur unter dieser colla suaccennata sentenza deI Tribunale federale nen\nVoraussetzung eingeschlagen werden können. vertiva tra gli Eredi Lucchini e la ricorrente, ma fra\nalcuni di essi e la ricorrente. Una successione non costituisce una persona morale, ma bensi una comunione\npro indiviso. alla quale appartengono tutti i crediti della\n50. Sentenza. 2 luglio 1915 neHa causa Moroni. ·successione. Nel caso concreto si ehiede chi abbia dato\nLa designazione nel precetto esecutivo della eomunione sucal rappresentante. della controparte il mandato di agire\neessorale ehe proeede eoHa semplice indieazione« Eredi di... ~ a norne deHa comunione poiche la debitrice stessa fa\nnon e eonforme all'art. 67 eif. I LE 7 : oeeorre ehe siano spe- parte di questa comunione e non ha quindi potuto concifieate individualmente le singole persone appartenenti ferire proeura a chicchessia per agire contro se stessa.\naHa comunione.\n\n"}