Am 9. November 1911 wurde die Erhöhung des Aktienkapitals im Handelsregister eingetragen. | 11 | Am 15. November 1911 "beurkundete" das Notariat Müllheim als Stellvertreter des Notariats Steckborn, dass "nach dem Zustandekommen der Emission" "bis 15. Oktober 1911" von sämtlichen 2000 neuen Aktien je 250 Fr. Kapital plus Agio, also 50% des neuen Aktienkapitals, einbezahlt" worden seien. | 12 | Am 28. März 1912 konstatierte auch die Generalversammlung, dass die Einzahlung von 50% des neuen Aktienkapitals erfolgt sei. | 13 | Erst jetzt wurde die schlechte Finanzlage der Leihkasse aufgedeckt.