{"Signatur": "CH_BGB_005", "Spider": "CH_UNIBE", "Datum": "1914-12-17", "PDF": {"Datei": "CH_UNIBE/CH_BGB_005_BGE-40-III-431.pdf", "URL": "https://www.fallrecht.ch/c3040431.pdf", "Checksum": "21626a65a5f477322270241df663021f"}, "Scrapedate": "2026-07-03", "Scrapetime": "23:32:00", "Num": ["BGE 40 III 431"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Bundesgericht (BGE via Uni Bern) Teil III 17.12.1914 BGE 40 III 431"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Tribunal fédéral (ATF via Uni Berne) Partie III 17.12.1914 BGE 40 III 431"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Tribunale federale (DTF via Uni Berna) Parte III 17.12.1914 BGE 40 III 431"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Bundesgericht (BGE via Uni Bern) Teil III"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Tribunal fédéral (ATF via Uni Berne) Partie III"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Tribunale federale (DTF via Uni Berna) Parte III"}], "ScrapyJob": "446973/81/5", "Zeit UTC": "03.07.2026 23:32:00", "Checksum": "d5eb26978c846d527c26eebe95ce228e", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Bundesgericht (BGE via Uni Bern) Teil III 17.12.1914 BGE 40 III 431\n\n sonstiger Rechtsfolgen vor den Richter gebr~cht werden\nmuss, die Anrufung des Friedensrichters nicht als gerichtliche Geltendmachung im Sinne der im Abtretungsfor- 81. Extrait de l'arret du 24 deoembre 1914\nmular enthaltenen Anweisung gelten. Im Kanton Bern dans la cause Vassa.1li.\nbesteht nun in der Tat eine solche organische Verbindung Art. 12 ei suiv. de l'ordonnance du Cf du 28 septembre 1914.\ndes Sühnverfahrens mit dem eigentlichen Prozesse nicht; Sursis general aux poursuites. Consequences de l' omission.\ndas bernische Prozessrecht setzt dem Kläger keine Frist de la part du debiteur, de mentionner un creancier dans la\nan, innerhalb der nach dem Aussöhnungsversuch gericht- liste des creanciers, a joindre a la demande de sursis.\nliche Klage eingeleitet werden müsste. Demgemäss hätte Il est constant que S. est au benetice d'un sursis general\nBloch gleich den Rekurrenten zur Wahrung der ihm aus aux poursuites, accorde par l'autorite compHente en mader Abtretung erwachsenden Rechte bis zum 31. Dezem- tiere de concordat, conformement aux art. 12 a 22 de 1'0r-\nber 1913 beim Richteramt Biel gegen Nigst die Klage donnance du 28 septembre 1914. Le fait qu'il a ornis de\neinreichen sollen. Da er dies nicht getan hat und nicht mentionner le recourant dans la liste des creanciers, a\nbesser gestellt werden darf, als die andern Abtretungs- joindre a la demande de sursis, peut constituer un motif\ngläubiger, so ist die AbtretUl g an ihn als nichtig ·zu erklä- de revocation du sursis, a teneur de l'art. 20, dernier\nren. Es liegt auf der Hand, dass Bloch, wollte man ihm alinea, de l' ordonnance. Mais tant que le prononce accordie Anhebung der Klage noch gestatten, nachdem die dant le sursis n'est pas revoque, celui-ci doit continuer\nRekurrenten ihrerseits den Prozess bereits durchgeführt a deployer ses effets, qui consistent notamment dans la\nhätten, zum Nachteil der Rekurrenten begünstigt würde. suspension des poursuites en cours. L'office de Geneve\nEr könnte dann das ganze Risiko des Prozesses diesen a donc agi correctement en refusant de proceder a la\nzuhalten,indem er den Ausgang ihres Prozesses abw3rtete, saisie requise contre S.\num dann entweder, wefin die Rekurrenten ihn verloren\nhäti en, die Klage zu unterlasse\"n oder im umgekehrten\nFalle nachträglich auch noch zu klagen. So fielen ihm beim\nObsiegen der Rekurrenten die Früchte ihres Vorgehens\nin den Schoss, ohne dass er irgendwelches Risiko getragen 82. Entsoheid vom 26 \" Dezember 1914 i. S. Stalder.\nund irgend etwas an die Kosten beigetragen hätte, was Grund und Zweck des Art. 1 der Kriegsnovelle zum SchKG.\nmit seiner Stellung zu den andern Abtretungsgläubigern\nnicht vereinbat ist. A. - Der Rekurrent Fritz Stalder im Dambel in Herrliberg hat einen grossen landwirtschaftlichen Betrieb mit\nDemnach hat die Schuldbetreibungs- u. Konkurskammer 15 Stück Grossvieh und 3 Stück Kleinvieh und versteuert\nerkann t : 30,000 Fr. Vermögen .. In der Zeit vom November 1912\nDer Rekurs wird gutgeheissen und die Abtretung des bis zum Oktober 1913 nahm er wenigstens 10,056 Fr. ein\nsich auf eine Steigerung stützenden Anspruchs der Kon- für den Verkauf von Milch. Am 1. Juli 1914 pfändete das\nkursmasse des Karl Dinkel- Waldis in Zug gegen J. Betreibungsamt Herrliberg in einer gegen ihn gerichteten\nNigst in Biel an Joseph Bloch in Zug als dahingefallen Betreibung des Rekursgegners Albert Streuli, Metzgers\nel klärt. in Erlenbach, für eine Forderung von 2780 Fr. 88 Cts.\nAS 40 111 - 1914 30\n"}