{"Signatur": "CH_BGB_005", "Spider": "CH_UNIBE", "Datum": "1914-01-01", "PDF": {"Datei": "CH_UNIBE/CH_BGB_005_BGE-40-III-320.pdf", "URL": "https://www.fallrecht.ch/c3040320.pdf", "Checksum": "6c7e455df0aa1177d9982cafb2440ae4"}, "Scrapedate": "2026-07-03", "Scrapetime": "23:31:42", "Num": ["BGE 40 III 320"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Bundesgericht (BGE via Uni Bern) Teil III 01.01.1914 BGE 40 III 320"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Tribunal fédéral (ATF via Uni Berne) Partie III 01.01.1914 BGE 40 III 320"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Tribunale federale (DTF via Uni Berna) Parte III 01.01.1914 BGE 40 III 320"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Bundesgericht (BGE via Uni Bern) Teil III"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Tribunal fédéral (ATF via Uni Berne) Partie III"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Tribunale federale (DTF via Uni Berna) Parte III"}], "ScrapyJob": "446973/81/5", "Zeit UTC": "03.07.2026 23:31:42", "Checksum": "25b6aaf05ad0c776ecd934673f6f605b", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Bundesgericht (BGE via Uni Bern) Teil III 01.01.1914 BGE 40 III 320\n\n und Konkurskammer. N° 57. 321\n820 Entscheidungen der Schuldbetreibungsnerei in Riehen, gehörenden Liegenschaft D avidsgnssabsolument superflu. C:est pour cette raison que l'introehen 6 ebenda haften laut dem Kollokationsplan fünf\nduction d'un tel pro ces suppose toujours l'existence\nHypo th ekentitel im Gesamtbetrage von 73,532 Fr.\nd'une saisie reguliere et par consequent, l'existence\n60 Cts. Der letzte von 14,000 Fr. steht den heutigen\nd'une creance reconnue par Je debil eur ou constatee par\nRekurrenten EIben Bischoff-Vellhaus zu und führt als\njugement ou enCOi e, dar s la poursuite en realisation de\nPfand nfben der Liegenschaft auch das dem Betriebe\ngage, l'existence d'un droit de gage deja constate. En\nder darin befindlichen Schreinerwerkstätte dienende\nl'espece cependant, ni l'une ni l'autre de ces deux even-\nInventar (Maschinen und Werkzeuge) auf. Gemäss dem\ntualites n'est realisee ; les loyers et fermages per~us\nbisherigen baseJstädtischen Rechte (§§ 4 und 5 des\nn'ont ete ni saisis ni sequestres, mais so nt seulement con-\nGesetzes vo~ 29. Juni 1882 betreffend die Verpfändung\nsignes ; et la creance en vertu de laquelle la pou,rsuite\nvon FahrnIS als Zubehörde von Liegenschaften) er-\na Heu est contestee ainsi que le droit de gage qui en\nstreckte sich nämlich das Pfandrecht der Hypothekardecoule. L'introduction d'un proces en opposition a te- gläubiger nicht schon von Gesetzes wegen auf die Zubeneur des art. 106 et suivants LP est ainsi impossible de börden der Liegenschaft, sondern bedurfte es dazu einer\nprime abord. besondern Abrede, die in den Verpfändungsakt über\nPar ces motifs, . ~ie Liegenschaft aufzunehmen war. Dementsprechend\n\nla Chambre des poursuites et des faillites Ist denn auch im Hypcthekentitel der Rekurrenten\nbestimmt, dass das fragliche Inventar - mangels einer\nprononce: analogen Verschreibung zu GUllsten der vorglhenden\nLe recours est ecarte. Hypotheken - ihnen im ersten Rarge hafte. Um das\ndaraus für sie resullierende Vorreeht zu wahren, stellten daher die Rekurrenten anläss!ieh der Auflegung\nder Gantbedingungen an das Korrkursamt Basel-Stadt\n57. Entscheid vom aso August 1914 i. S. Bischofi. das Begehren, dass Liegenschaft ur d Zubehörden g e-\nt ren n t versteigert würden, eventuell ein doppelter\nDie Frage, ob die Vorschrift des Art. 805 ZGB, wonach das\nGrundpfandrecht von Gesl'tze.s wegen die Liegenschaft Ausruf veranstaltet werde, das eine Mal Liegenschaft\nmit Einschluss aller Bestandteile und aller Zugehör be- mit, das andere Mal ohne Inventar, da nur so festlastet, auch dann zur Anwendullg komme, wenn die Zube- gestellt werden kÖLne, welcher Teil des Galiteilöses auf\nhörden untcr der Herrschaft des früheren kantonalen Rech- das letztere entfalle. Das Konkursamt weigerte sich\ntes nur einzelnen HypothekargJäubigern ver.,chril'ben und\nverhaftd waren, ist im Kollokationsverfahren zu lösen. jed( eh, dtm Begehren Folge zu geben, indem es sich\nUm die Rechte der sich auf eine solche besondere Ver- auf einen Enl scheid der kantcnalen Aufsichtsbfhörde\nschreibung berufenden HypothekargJäubiger für den Fall in Sachen Baselland~chaftli( he Hyr;othekenbaLk vom\neines ihnen günstigen Ausgangs des Kollokationsverfahrens\n_ zu wahren, hat in solchen Fällen ein doppelter Ausruf statt-\n28. Oktober 1913 berief, wcrin jene den Standpurkt\nzu finden, d. h. es sind bei cler Gant Liegens('haft uud Zube- einpencmmen haUe, d,;ss der Grulldsatz des Art. 805\nhörden zunächst getrennt und dann zusammen auszubieten. ZGB, won2ch das Grurdpfal dreeh' von Gese!zes wegen\ndie Liegens(hafl mit Einschluss aller Bestal dldle und\nA. - Auf der zur Konkursmasse des Karl Kaufmannaller Zugehör belastet, gemäss Alt. 17 und 25 SchlT\nMeyer, gewesenen Inhabers einer mechanischen Schreiund Konkurskammer • N0 57 .\n322 Entscheidungen der Schuldbetreibungs-\n\n"}