{"Signatur": "CH_BGB_005", "Spider": "CH_UNIBE", "Datum": "1914-01-01", "PDF": {"Datei": "CH_UNIBE/CH_BGB_005_BGE-40-III-314.pdf", "URL": "https://www.fallrecht.ch/c3040314.pdf", "Checksum": "bcc4dffa8f35982254f67c56a2faddf8"}, "Scrapedate": "2026-07-03", "Scrapetime": "23:31:41", "Num": ["BGE 40 III 314"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Bundesgericht (BGE via Uni Bern) Teil III 01.01.1914 BGE 40 III 314"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Tribunal fédéral (ATF via Uni Berne) Partie III 01.01.1914 BGE 40 III 314"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Tribunale federale (DTF via Uni Berna) Parte III 01.01.1914 BGE 40 III 314"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Bundesgericht (BGE via Uni Bern) Teil III"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Tribunal fédéral (ATF via Uni Berne) Partie III"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Tribunale federale (DTF via Uni Berna) Parte III"}], "ScrapyJob": "446973/81/5", "Zeit UTC": "03.07.2026 23:31:41", "Checksum": "475dce64a5265e94e026d3da0d1ea94a", "Chunktext": "Extrait de l'arrêt Tribunal fédéral (ATF via Uni Berne) Partie III 01.01.1914 BGE 40 III 314\n\n und Konkurskammer. N° 57. 321\n820 Entscheidungen der Schuldbetreibungsnerei in Riehen, gehörenden Liegenschaft Davidsgiissabsolument superflu. C:est pour cette raison que l'introehen 6 ebenda haften laut dem Kollokationsplan fünf\nduction d'un tel proces suppose toujours l'existence\nHypothekentitel im Gesamtbetrage von 73,532 Fr.\nd'une saisie reguliere et par consequent, l'existence\n60 Cts. Der letzte von 14,000 Fr. steht den heutigen\nd'une creance reconnue par Ie debiteur ou constatee par\nRekurrenten Erben Bischoff-Vellhaus zu und führt als\njugement ou enco: e, dar s la poursuite en realisation de\nPfand nfben der Liegenschaft auch das dem Betriebe\ngage, l'existence d'un droit de gage deja constate. En\nder darin befindlichen Schreinerwerkstätte dienende\nl'espece cependant, ni l'une ni l'autre de ces deux even-\nInventar (Maschinen und Werkzeuge) auf. Gemäss dem\ntuaIites n'est realisee ; les loyers et fermages perc;us\nbisherigen baseIstädtischen Rechte (§§ 4 und 5 des\nn'ont ete ni saisis ni sequestres, mais so nt seulement con-\nGesetzes vom 29. Juni 1882 betreffend die Verpfändung\nsignes ; et la creance en vertu de laquelle la pOl~rsuite\nvon Fahrnis als Zubehörde von Liegenschaften) er-\na lieu est contestee ainsi que le droit de gage qui en\nstreckte sich nämlith das Pfandrecht der Hypothekardecoule. L'introduction d'un proces en opposition a tegläubiger nicht schon von Gesetzes wegen auf die Zubeneur des art. 106 et suivants LP est ainsi impossible de\nhörden der Liegenschaft, sondern bedurfte es dazu einer\nprime abord.\nbesondern Abrede, die in den Verpfändungsakt über\nPar ces motifs, die Liegenschaft aufzunehmen war. Dementsprechend\nla Chambre des poursuites et des faiIIites ist denn auch im Hypcthekentitel der Rekurrenten\nbestimmt, dass das fragliche Inventar - mangels einer\nprononce:\nanalogen Verschreibung zu GU/lsten der vorglhenden\nLe recours est ecarte. Hypotheken - ihnen im ersten Rarge hafte. Um das\ndaraus für sie resultierende Vorrecht zu wahren, stellten daher die Rekurrenten anlässlich der Auflegung\nder Gan tbedingungen an das Korrkursamt Basel-SLadt\n57. Entscheid vom 28. August 1914 i. S. Bischofi. das Begehren, dass Liegenschaft ur d Zubehörden g e-\nt ren n t versLeigert würden, eventuell ein doppeller\nDie Frage, ob die Vorschrift des Art. 805 ZGB, wonach das\nGrundpfandrecht von Gesetzes wegen die Liegenschaft Ausruf veranstaltet werde, das eine Mal Liegenschaft\nmit Einschluss aller Brstandteile und aller Zugehör be- mit, das andere Mal ohne Inventar, da nur so festlastet, auch dann zur Anwendung komme, wenn die Zube- gestellt werden kÖl.ne, welcher Teil des Galltellöses auf\nhörden unter der Herrschaft des früheren kantonalen Rechtes nur einzelnen Hypothekargläubigern ver~chrit'ben und\ndas letztere entfalle. Das Konkursaml weigerte sich\nverhaftd waren, ist im Kollokationsverfahren zu lösen. jed( eh, dtm Begehren Folge zu geben, indem es sich\nUm die Rechte der sich auf eine solche besondere Ver- auf einen Entscheid der kantcnalen Aufsichlsbrhörde\nschreibung berufenden HypothrkargJäuliiger für den Fall in Sachen Basellandschaftli( he HypothekenbaLk vom\neines ihnen günstig<'n Ausgangs des Kollokatiollsverfahrens\n.. zu wahren, hat in solchen Fäll!'n ein doppelt<,r Ausruf statt- 28. Oktober 1913 berief, wcrin jene dm Standpurkt\nzu finden, d. h. es sind bei ner Gant Liegenschaft ulld Zube- einpencmmen haUe, d,:ss der Grulldsatz des Art. 805\nhörden zunächst getrtnnt und dann zusammen auszubieten. ZGB, won2ch das Grurdpfal drech' von Gese!zes wegen\nA. - Auf der zur Konkunmasse des Karl Kaufmanndie Liegens(hafL mit Einschluss aller Bestal dlcile und\nMeyer, gewesenen Inhabers einer mechanischen Schrei- aller Zugehör belastet, gemäss Al t. 17 und 25 SchlT\n"}