{"Signatur": "CH_BGB_005", "Spider": "CH_UNIBE", "Datum": "1914-01-01", "PDF": {"Datei": "CH_UNIBE/CH_BGB_005_BGE-40-III-293.pdf", "URL": "https://www.fallrecht.ch/c3040293.pdf", "Checksum": "959df9e66ddff1df0d1ef60be2ed3069"}, "Scrapedate": "2026-07-03", "Scrapetime": "23:31:38", "Num": ["BGE 40 III 293"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Bundesgericht (BGE via Uni Bern) Teil III 01.01.1914 BGE 40 III 293"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Tribunal fédéral (ATF via Uni Berne) Partie III 01.01.1914 BGE 40 III 293"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Tribunale federale (DTF via Uni Berna) Parte III 01.01.1914 BGE 40 III 293"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Bundesgericht (BGE via Uni Bern) Teil III"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Tribunal fédéral (ATF via Uni Berne) Partie III"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Tribunale federale (DTF via Uni Berna) Parte III"}], "ScrapyJob": "446973/81/6", "Zeit UTC": "04.07.2026 06:50:34", "Checksum": "4704a4cec329452b1798e7d3e6afadf9", "Chunktext": "Extrait de l'arrêt Tribunal fédéral (ATF via Uni Berne) Partie III 01.01.1914 BGE 40 III 293\n\n I mars 1911 Eugene Margot passait a Montreux et a Ste-\n300 der Zivilkammern. N° 54. 301\nEntscheidungen\nCroix pour etre dans une situation financiere satisfai- haftenden Kreditbriefes von 9000 Fr. Anderseits besitzt\nsante et qu'aucune poursuite n'etait pendante contre lui der Kläger drei Inhaberobligationen des beklagtischen\nest manifestement insuffisant pour qu'on ait le droit d'en Institutes im Gesammtbetrage von 9000 Fr.\nconclure, avec l'instance cantonale, que le defendeur Den 3. April 1911 wurde der Beklagten eine Nachlassignorait aussi la verite. Le contraire resulte de la far;:on stundung gewährt. Der am 2. September 1911 genehla plus ·nette de la correspondance qui demontre, non migte Nachlassvertrag kam auf Grund folgender Offerte\nseulement qu'il ne partageait pas cette opinion generale, zu Stande: Die Beklagte tritt ihre sämmtlichen auf\nmais qu'il connaissait la situation reelle. Dans ces condi- 5,530,878 Fr. 25 Cts. geschätzten Aktiven den Gläutions, et si meme on n'adinettait pas qu'il y ait eu de sa bigern zur Deckung der Passiven im Betrage von\npart « connivence » au sens de l' art. 288, il est dans tous 6,288,057 Fr. 75 Cts. ab. Zud~m stellt die Bürgerles cas certain qu'il n'a pas rapporte la preuve libera- gemeinde Aadorf « für die von ihr übernommenen Gatoire reservee par l'art. 287. C'est donc a bon droit que • rantie der beklagtischen Verbindlichkeiten» den Gläula re courante a attaque la cession du 15 mars 1911 et a bigern ihr auf 967,000 Fr. gewertetes Vermögen zur\ndemande la restitution de la cedule ou eventuellement Verfügung. Die Sparkasse tritt nach Genehmigung des\ndes sommes qui auraient ete versees au defendeur par les Nachlassvertrages in Liquidation. Zum Zwecke der\ndebiteurs cedes. Liquidation wird ein nach Art. 300 SchKG zu wählender Gläubigerausschuss eingesetzt, welchem die weit-\nPar ces motifs, gehendsten Kompetenzen «( volle und unbeschränkte\nle Tribunal federal Vollmachten ») eingeräumt werden. Sofort nach Genehprononce: migung des Nachschlussvertrages ist den Gläubigern\nLe recours est admis et le jugement de la Cour civile eine Abschlagszahlung von 40-50 % zu leisten, eine\nest reforme dans le sens de l' admission des conclusions zweite nach einem halben Jahr und eine letzte nach\nde la demande. . Schluss der Liquidation und zwar {( wenn möglich bis\nI) zur vollständigen Befriedigung der Kreditoren an Ka-\n\n• pital und Zinsen. I)\nDie erste Abschlagszahlung erfolgte am 2. März 1912;\n54. Urteil der II. Zivilabteilung vom 2. Juli 1914 i. s. der Kläger erhielt 40 % seines Inhaberobligationen-\nLeih~ und Sparkasse Aadorf in Liquidation, Beklagte, kapitals von 9000 Fr., d. h. 3600 Fr. Am 9. November\ngegen Sauer, Kläger. 1912 sandte die Beklagte dem Kläger ihre Abrechnung\nNa chI ass ver t rag, durch welchen sämtliche Aktiven aus dem Kreditbrief vom 19. Januar 1910, den sie\n~es ~chuldners einem Gläubigerausschusse zur Liquida- inzwischen auf Martini 1912 gekündigt hatte. Diese\ntiOJ: ube~lassen werden. In diesem Falle ist die Kompen- Abrechnung schloss mit einem Saldo von 10,297 Fr.\nsation eIDer Forderung des Nachlassschuldners mit einer 5 Cts. zu Gunsten der Beklagten. Der Kläger stellte\nSchuld aus Inhaberpapieren unzulässig. - Art. 213 ZifI.\n1-3 SchKG. diesem Betrage seine aus den Inhaberobligationen herrührende, nach Abzug der erhaltenen 40 % noch 6125 Fr.\nA. - Der Kläger ersteigerte eine Liegenschaft in\n30 Cts. betragende Forderung entgegen. Es ergab sich\nWängi und wurde dadurch Schuldner eines auf der somit zu Gunsten der Beklagten ein Aktivsaldo von\n-erworbenen Liegenschaft zu Gunsten der Beklagten\n\ni\n"}