{"Signatur": "CH_BGB_005", "Spider": "CH_UNIBE", "Datum": "1914-01-01", "PDF": {"Datei": "CH_UNIBE/CH_BGB_005_BGE-40-III-281.pdf", "URL": "https://www.fallrecht.ch/c3040281.pdf", "Checksum": "b78562a2d79659939466f012e3ddd07a"}, "Scrapedate": "2026-07-03", "Scrapetime": "23:31:37", "Num": ["BGE 40 III 281"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Bundesgericht (BGE via Uni Bern) Teil III 01.01.1914 BGE 40 III 281"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Tribunal fédéral (ATF via Uni Berne) Partie III 01.01.1914 BGE 40 III 281"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Tribunale federale (DTF via Uni Berna) Parte III 01.01.1914 BGE 40 III 281"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Eidgenossenschaft Bundesgericht (BGE via Uni Bern) Teil III"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Conféderation Tribunal fédéral (ATF via Uni Berne) Partie III"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Confederazione Tribunale federale (DTF via Uni Berna) Parte III"}], "ScrapyJob": "446973/81/5", "Zeit UTC": "03.07.2026 23:31:37", "Checksum": "1cd866aa1caa8d93f9cc086dd5f2b9fa", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Bundesgericht (BGE via Uni Bern) Teil III 01.01.1914 BGE 40 III 281\n\n 288\nEntscheidungen\nder Zivilkammern. N° 52. 289\nwar. Die im vorliegenden Zahlungsbefehl geforderten\nZinsen von 5200 Mk. für die Zeit vom 1. Mai 1900 bis\n1. Mai 1902 (zusammen 416 Mk.) sind daher hinsichtlich\n52. Urteil der II. Zivilabteilung vom 17. Juni 1914 i. S.\ndes Teilbetrages von 3200 Mk. für die Zeit vom 5. Mai\n1901 bis 1. Mai 1902 abzuerkennen, und zwar d e f i-\nLeih- und Sparkasse Eschlikon, Klägerin,\nni t j v nicht nur zu Gunsten der Ehefrau, sondern auch gegen Thurgauische Hypothekenbank, Beklagte.\nzu Gunsten des Ehemanns. . Der Schuldner einer verpfändeten, auf den Na~en .ausgestell-\n..... Endlich ist die Zinsberechnung der Gläubiger- ten Obligation, der weder ein d~m Pfa~~~laubIger vorgeschaft dahin zu korrigieren, dass ..... di.e Betreibungs_ hendes Pfandrecht noch die GläubIgerqualItat geltend macht,\nist zur Anstellung der Widers~ruchsklag~ nac~ Art. ~O.~\nzinsen a 5% erst vom 5. Februar 1910, nicht schon u. H. SchKG und zur VindikatIon des TItels nIcht legltl\nvom 1. Februar an berechnet werden dürfen. miert.\nDie in Betreibung gesetzte Forderung ist somit gegenüber dem klägerischen Ehemann: A - Am 30. Januar 1902 unterzeichnete F. Schild-\na) definitiv abzuerkennen: kne~ht in Eschlikon, gew. Verwalter der Leih- und Spar-\n.. .. . 2. für die Zinsen a 4 % kasse daselbst, einen s. g. Accept-Faustpfandvertra~ ge-\nV011 3200 Mk. vom 5. Mai 1901 bis 1. Mai 1902, genüber der thurgauischen Hypothekenbank, womit er\nvon 2000 Mk. vom 15. Juli 1901 bis 1. Mai 1902, anerkannte, ein Darlehen von 40,000 Fr. erhalten. zu\nvon 3000 Mk. vom 1. Mai 1902 bis 1. Mai 1903, haben, wofür er, unter andern Titeln, folgende Obhgavon 2000 Mk. Vom 1. Mai 1903 bis 5. Februar 1910, tionen der genannten Leih- und Sparkasse als Faustpfand\n3. für die Zinsen a 5 % vom 1. bis 5. Februar 1910 einsetzte:\nab sämtlichen geforderten Beträgen, N° 4595 auf Schildknecht .......... . Fr. 8500\nb) zur Zeit abzuerkennen: » 3971» » ... , ....... . ) 4500\n1. für das geforderte Kapital von 2000 Mk., » 4209 auf Frau SchiIdknecht-SchilIing » 3000\n2. für die Zinsen a 4 % Diese Obligationen haben folgende Formel:\nvon 5200 Mk. vom 1. Mai 1900 bis 5. Mai 1901, ({ Leih- und Sparkasse Eschlikon.»\nvon 2000 Mk. vom 5. Mai 1901 bis 15. Juli 1901. ({ Obligation. »\n({ (unter Garantie der Bürgergemeinde). »\nDemnach hat das Bundesgericht ({ Die Leih- und Sparkasse Eschlikon beurkundet von\nerkannt: » • • • • • Franken .,. .. verzinslich a . . . .. erhalten zu\nDie Berufung des klägerischen Ehe man 11.S wi rd im » haben. Der Inhaber sowohl als die Leih- und Spark~sse\n\nSinne der Erwägungen teilweise begründet erklärt.. ... » wird jeder Zeit zu einer ..... Kündung berechtIgt.\n« Die Rückzahlung erfolgt an der Kassa gegen Abgabe\n» dieser Obligation. »\n\n"}