{"Signatur": "BS_SVG_001", "Spider": "BS_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2018-12-10", "HTML": {"Datei": "BS_Omni/BS_SVG_001_AL-2018-28_2018-12-10.html", "URL": "/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,7000&Parametername=WEB&Schema=BS_FI_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=64507&W10_KEY=3230856&nTrefferzeile=39&Template=search_result_document.html", "Checksum": "9efcc541bfbac1de87d670627c3e1ac0"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["AL.2018.28", "SVG.2018.347"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht 10.12.2018 AL.2018.28 (SVG.2018.347)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht 10.12.2018 AL.2018.28 (SVG.2018.347)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht 10.12.2018 AL.2018.28 (SVG.2018.347)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Einstellung in der Anspruchsberechtigung, Nichterscheinen zum Vorstellungsgespräch"}], "ScrapyJob": "446973/46/2147", "Zeit UTC": "11.04.2026 05:12:32", "Checksum": "72f10b9df84fcf562bfc2ddd20571e90", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht 10.12.2018 AL.2018.28 (SVG.2018.347)\nRegeste:\nEinstellung in der Anspruchsberechtigung, Nichterscheinen zum Vorstellungsgespräch\n\n4.3.\nDie Beschwerdegegnerin bewegt sich mit einer Einstellung von 22\nTagen am unteren Ende des ihr offenstehenden Rahmens, was nicht zu beanstanden\nist. Zusammenfassend ist demnach festzuhalten, dass der Beschwerdeführer schuldhaft\neiner Weisung der Amtsstelle zum Antritt einer vorübergehenden Beschäftigung nicht\nnachgekommen ist und dafür zu Recht mit einer Einstellung von 22 Tagen sanktioniert\nwurde.\n5.\n5.1.\nAufgrund der obenstehenden Erwägungen ist der angefochtene Einspracheentscheid\nvom 20. August 2018 nicht zu beanstanden. Die dagegen erhobene Beschwerde erweist\nsich als unbegründet, weshalb sie abzuweisen ist.\n5.2.\nDas Verfahren ist gemäss Art. 61 lit. a ATSG kostenlos.\nDemgemäss erkennt das\nSozialversicherungsgericht:\n://: Die Beschwerde wird abgewiesen.\nDas Verfahren ist kostenlos.\nSozialversicherungsgericht\nBASEL-STADT\nDer Präsident Die\na.o. Gerichtsschreiberin\nDr. G. Thomi MLaw\nI. Mostert Meier\nRechtsmittelbelehrung\nGegen diesen Entscheid\nkann innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim\nBundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 100 Abs. 1 des Bundesgesetzes\nvom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichtsgesetz, BGG]). Die Beschwerdefrist\nkann nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegründe sind in\nArt. 95 ff. BGG geregelt.\nDie Beschwerdeschrift ist\ndem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung\nzuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat den Anforderungen gemäss Art. 42 BGG zu\ngenügen; zu beachten ist dabei insbesondere:\na) Die Beschwerdeschrift\nist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit\nAngabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten;\nb) in der Begründung ist in\ngedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt;\nc) die Urkunden, auf die\nsich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie\nin Händen hat, ebenso der angefochtene Entscheid.\nGeht an:\n– Beschwerdeführer\n– Beschwerdegegnerin\n– seco\nVersandt am:"}