{"Signatur": "BS_SVG_001", "Spider": "BS_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2019-02-13", "HTML": {"Datei": "BS_Omni/BS_SVG_001_AL-2018-26_2019-02-13.html", "URL": "/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,7000&Parametername=WEB&Schema=BS_FI_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=67001&W10_KEY=3230855&nTrefferzeile=36&Template=search_result_document.html", "Checksum": "1ad3129ec9d92db1eb35c0b8bf4b158f"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["AL.2018.26", "SVG.2019.86"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht 13.02.2019 AL.2018.26 (SVG.2019.86)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht 13.02.2019 AL.2018.26 (SVG.2019.86)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht 13.02.2019 AL.2018.26 (SVG.2019.86)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Keine Beitragsbefreiung bei Aus- bzw. Weiterbildungsdauer von weniger als zwölf Monaten"}], "ScrapyJob": "446973/46/2147", "Zeit UTC": "11.04.2026 05:12:21", "Checksum": "b30c299429f1db19c36a150430be9302", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht 13.02.2019 AL.2018.26 (SVG.2019.86)\nRegeste:\nKeine Beitragsbefreiung bei Aus- bzw. Weiterbildungsdauer von weniger als zwölf Monaten\n\n1.\n1.1. Das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt ist gemäss Art. 56 Abs. 1 und Art. 57 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG; SR 830.1) in Verbindung mit § 82 Abs. 1 des basel-städtischen Gerichtsorganisationsgesetzes vom 3. Juni 2015 (GOG; SG 154.100) und § 1 Abs. 1 des kantonalen Sozialversicherungsgerichtsgesetzes vom 9. Mai 2001 (SVGG; SG 154.200) in sachlicher Hinsicht zur Beurteilung der vorliegenden Beschwerde zuständig. Die örtliche Zuständigkeit ergibt sich aus Art. 100 Abs. 3 des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung vom 25. Juni 1982 (AVIG; SR 837.0) in Verbindung mit Art. 128 Abs. 1 der Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung vom 31. August 1983 (AVIV, SR 837.02).\n1.2. Die Beschwerde wurde rechtzeitig erhoben (Art. 60 ATSG) und auch die übrigen formellen Beschwerdevoraussetzungen sind erfüllt. Infolgedessen ist auf die Beschwerde einzutreten.\nVom 1. September 2015 bis zum 31. Mai 2016 arbeitete er als juristischer Volontär bei der Kanzlei E____, Advokatur und Notariat (Arbeitszeugnis vom 31. Mai 2015, BB 2). Diese Tätigkeit ist dem Beschwerdeführer ab dem 22. Januar 2016 (dem Beginn der Rahmenfrist) anrechenbar. Damit sind für diese Tätigkeit 4.3 Monate anzurechnen.\nVom 1. Juni 2016 bis zum 30. September 2016 absolvierte der Beschwerdeführer ein viermonatiges Volontariat beim C____gericht [...] (Arbeitsbescheinigung vom 30. September 2016, AB 11).\nVom 1. Dezember 2016 bis zum 28. Februar 2017 war der Beschwerdeführer schliesslich während drei Monaten beim D____gericht [...] als Volontär tätig (Arbeitsbescheinigung vom 28. Februar 2017, AB 13).\nInsgesamt war der Beschwerdeführer somit innerhalb der Rahmenfrist während 11.3 Monaten und damit knapp nicht während der Art. 13 Abs. 1 AVIG verlangten zwölf Monate erwerbstätig. Die Beschwerdegegnerin hat demnach zu Recht festgestellt, dass die Mindestbeitragspflicht nicht erfüllt ist.\nDer Wohnsitz des Beschwerdeführers liegt seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz (vgl. Art. 14 Abs. 1 lit. a AVIG) und ist unstrittig und belegt (vgl. Wohnsitzbescheinigung vom 7. Juni 2018, BB 9). Damit ist entscheidend, ob der Beschwerdeführer innerhalb der Rahmenfrist eine Aus- bzw. Weiterbildungszeit von mehr als zwölf Monaten erreichte."}