Gleichzeitig weist er jedoch darauf hin, dass in der E-Mail kein einziges Mal das Wort Kündigung explizit erwähnt wurde, was in der Regel geschehe und dass der Arbeitgeber hätte rückfragen können, was dieser nicht getan habe (vgl. Beschwerde, S. 2). Es könne gesagt werden, dass es sich bei dem Mail eben nicht um eine Kündigung gehandelt habe, sondern um eine Ankündigung und diese erst durch die Handlungen und durch den Druck des Arbeitgebers zu einer Kündigung wurde.