{"Signatur": "BS_SVG_001", "Spider": "BS_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2018-11-26", "HTML": {"Datei": "BS_Omni/BS_SVG_001_AL-2018-11_2018-11-26.html", "URL": "/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,7000&Parametername=WEB&Schema=BS_FI_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=64428&W10_KEY=3230857&nTrefferzeile=8&Template=search_result_document.html", "Checksum": "491070f9f3a74e24a05be1f3f86c2160"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["AL.2018.11", "SVG.2018.341"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht 26.11.2018 AL.2018.11 (SVG.2018.341)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht 26.11.2018 AL.2018.11 (SVG.2018.341)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht 26.11.2018 AL.2018.11 (SVG.2018.341)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Ausstandsbegehren gegen Präsident Dr. Gregor Thomi (Bundesgerichtsurteil 8C_47/2019, 8C_48/2019)"}], "ScrapyJob": "446973/46/2147", "Zeit UTC": "11.04.2026 05:12:53", "Checksum": "cd5cb03d2118aea5e20a4ad8104206de", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht 26.11.2018 AL.2018.11 (SVG.2018.341)\nRegeste:\nAusstandsbegehren gegen Präsident Dr. Gregor Thomi (Bundesgerichtsurteil 8C_47/2019, 8C_48/2019)\n\n4.6.\nAuf die beantragte Zeugeneinvernahme (resp. Befragung als\nAuskunftsperson) von Herrn Heiko Bolick kann im Übrigen verzichtet werden, da\neine entsprechende Befragung für das vorliegende Verfahren nicht von Relevanz\nist. Der Beschwerdeführer möchte damit lediglich beweisen, dass Heiko Bolick\nihm bei einem Anruf den Telefonhörer aufgehängt hat bzw. sich ihm gegenüber\nnicht korrekt verhalten habe (vgl. Verhandlungsprotokoll). Das persönliche Verhalten\nvon Heiko Bolick spielt für das vorliegende Verfahren aber keine Rolle. Auch\nwenn der Beschwerdeführer damit geltend machen möchte, dass der ablehnende\nEntscheid der Vorinstanz in einer entsprechenden persönlichen Antipathie des\nAbteilungsleiters begründet ist, wäre dies durch die gerichtliche Überprüfung\nmit voller Kognition vollumfänglich geheilt.\n4.7.\nEbenfalls erübrigen sich Ausführungen zur Gültigkeit einer Vorladung\nzur Hauptverhandlung, da der Beschwerdeführer sowie die Vertretung der\nBeschwerdegegnerin zur Verhandlung erschienen sind und der Beschwerdeführer zu\nWort gekommen ist.\n5.\n5.1.\nAus diesen Erwägungen folgt, dass der Einspracheentscheid der\nBeschwerdegegnerin vom 2. Mai 2018 nicht zu beanstanden und die Beschwerde demzufolge\nabzuweisen ist.\n5.2.\nDas Verfahren ist gemäss Art. 61 lit. a ATSG bzw. § 16 SVGG\nkostenlos.\nDemgemäss erkennt das\nSozialversicherungsgericht:\n://: Die Beschwerde wird abgewiesen.\nDas Verfahren ist kostenlos.\nSozialversicherungsgericht\nBASEL-STADT\nDer Präsident Die\nGerichtsschreiberin\nDr. G.\nThomi lic. iur. A. Oron\nRechtsmittelbelehrung\nGegen diesen Entscheid\nkann innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim\nBundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 100 Abs. 1 des Bundesgesetzes\nvom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichtsgesetz, BGG]). Die Beschwerdefrist\nkann nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegründe sind in\nArt. 95 ff. BGG geregelt.\nDie Beschwerdeschrift ist\ndem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung\nzuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat den Anforderungen gemäss Art. 42 BGG zu\ngenügen; zu beachten ist dabei insbesondere:\na) Die Beschwerdeschrift\nist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit\nAngabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten;\nb) in der Begründung ist in\ngedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt;\nc) die Urkunden, auf die\nsich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie\nin Händen hat, ebenso der angefochtene Entscheid.\nGeht an:\n– Beschwerdeführer\n– Beschwerdegegnerin\n– seco\nVersandt am:"}