Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen geltend, er sei ab 1. März 2016 bis zum 16. Mai 2017 vollzeitlich mit dem Lernen auf das Advokaturexamen (1. März 2016 bis 14. August 2016, 5,5 Monate, sowie 15. Dezember 2016 bis 17. März 2017, 3 Monate) bzw. mit dessen Absolvierung (15. August 2016 bis 14. Dezember 2016, 4 Monate, bzw. 18. März 2017 bis 15. Mai 2017, 2 Monate) beschäftigt gewesen. Am 16. Mai 2017 sei ihm mitgeteilt worden, dass er zum mündlichen Teil des Anwaltsexamens nicht zugelassen werde. Damit sei er gestützt auf Art. 14 Abs. 1 lit. a AVIG von der Erfüllung der Beitragszeit befreit (Beschwerde S. 4 f.).