{"Signatur": "BS_SVG_001", "Spider": "BS_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2018-03-12", "HTML": {"Datei": "BS_Omni/BS_SVG_001_AL-2017-30_2018-03-12.html", "URL": "/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,7000&Parametername=WEB&Schema=BS_FI_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=61296&W10_KEY=3230865&nTrefferzeile=21&Template=search_result_document.html", "Checksum": "2840afc57d8cb5633665ff29330db623"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["AL.2017.30", "SVG.2018.181"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht 12.03.2018 AL.2017.30 (SVG.2018.181)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht 12.03.2018 AL.2017.30 (SVG.2018.181)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht 12.03.2018 AL.2017.30 (SVG.2018.181)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Arbeitgeberähnliche Stellung verneint"}], "ScrapyJob": "446973/46/2147", "Zeit UTC": "11.04.2026 05:16:17", "Checksum": "7e32910a65b84fb02608d4ec38d9bc63", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht 12.03.2018 AL.2017.30 (SVG.2018.181)\nRegeste:\nArbeitgeberähnliche Stellung verneint\n\n5.3.\nDie Beschwerdegegnerin hat der anwaltlich vertretenen\nBeschwerdeführerin eine angemessene Parteientschädigung auszurichten. Das\nSozialversicherungsgericht spricht im Sinne einer Richtlinie in Fällen mit\ndurchschnittlichem Schwierigkeitsgrad bei vollem Obsiegen eine\nParteientschädigung von Fr. 3'300.-- (inklusive Auslagen) zuzüglich\nMehrwertsteuer zu. Im vorliegenden Fall ist in Anbetracht der sich stellenden\nSachverhalts- und Rechtsfragen von einem durchschnittlichen Fall auszugehen.\nDaher ist ein Honorar von Fr. 3'300.-- (inklusive Auslagen) zuzüglich Mehrwertsteuer\nzuzusprechen (Art. 61 lit. g ATSG).\nDemgemäss erkennt das\nSozialversicherungsgericht:\n://: In Gutheissung der Beschwerde wird der\nEinspracheentscheid vom 19. Juni 2017 aufgehoben und die Beschwerdegegnerin\nverurteilt, im Sinne der Erwägungen neu über den Anspruch bis zum 10. Mai 2017\nzu verfügen.\nDas Verfahren ist kostenlos.\nDie Beschwerdegegnerin trägt eine\nParteientschädigung von Fr. 3‘300.-- (inkl. Auslagen), wovon 2‘200.-- zuzüglich\nFr. 176.-- (8%) MWSt. und Fr. 1‘100.-- zuzüglich Fr. 84.70 (7.7%) MWSt. an\ndie Beschwerdeführerin.\nSozialversicherungsgericht\nBASEL-STADT\nDer Präsident Die\nGerichtsschreiberin\nDr. G. Thomi lic. iur. H. Hofer\nRechtsmittelbelehrung\nGegen diesen Entscheid\nkann innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim\nBundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 100 Abs. 1 des Bundesgesetzes\nvom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichtsgesetz, BGG]). Die Beschwerdefrist\nkann nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegründe sind in\nArt. 95 ff. BGG geregelt.\nDie Beschwerdeschrift ist\ndem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung\nzuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat den Anforderungen gemäss Art. 42 BGG zu\ngenügen; zu beachten ist dabei insbesondere:\na) Die Beschwerdeschrift\nist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit\nAngabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten;\nb) in der Begründung ist in\ngedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt;\nc) die Urkunden, auf die\nsich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie\nin Händen hat, ebenso der angefochtene Entscheid.\nGeht an:\n– Beschwerdeführerin\n– Beschwerdegegnerin\n– seco\nVersandt am:"}