{"Signatur": "BS_SVG_001", "Spider": "BS_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2025-04-15", "HTML": {"Datei": "BS_Omni/BS_SVG_001_AH-2024-8_2025-04-15.html", "URL": "/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,7000&Parametername=WEB&Schema=BS_FI_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=78623&W10_KEY=3233869&nTrefferzeile=34&Template=search_result_document.html", "Checksum": "2f94cf4efbff383714ab91b5c8efab35"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": ["AH.2024.8", "SVG.2025.121"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht 15.04.2025 AH.2024.8 (SVG.2025.121)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht 15.04.2025 AH.2024.8 (SVG.2025.121)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht 15.04.2025 AH.2024.8 (SVG.2025.121)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "AHVG Beschwerdegutheissung; weitere Abklärungen erforderlich."}], "ScrapyJob": "446973/46/2150", "Zeit UTC": "14.04.2026 01:48:20", "Checksum": "f1be13dbe24bd091dc8592b9f3127562", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht 15.04.2025 AH.2024.8 (SVG.2025.121)\nRegeste:\nAHVG Beschwerdegutheissung; weitere Abklärungen erforderlich.\n\n3.7.\nDie Bemessung der Hilflosigkeit zuhanden der Ausgleichskassen\nobliegt den IV-Stellen (Art. 43bis Abs. 5 AHVG). Die Abklärung der\nHilflosigkeit erfolgt in der Regel mittels einer Abklärung an Ort und Stelle im\nSinne von Art. 69 Abs. 2 IVV (vgl. KSH Rz. 8011; KSIH Rz. 1058; vgl. sinngemäss\nauch BGE 140 V 543, 546 E. 3.2.1). Damit einem Abklärungsbericht Beweiswert\nzuerkannt werden kann, muss er gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung\nden folgenden Anforderungen genügen: Die Person, welche den Bericht verfasst,\nmuss qualifiziert sein und Kenntnis der örtlichen und räumlichen Verhältnisse\nsowie der aus den seitens der Mediziner gestellten Diagnosen sich ergebenden\nBeeinträchtigungen und Hilfsbedürftigkeiten haben. Im Falle von Unklarheiten\nüber physische oder psychische Störungen und/oder deren Auswirkungen auf\nalltägliche Lebensverrichtungen sind Rückfragen an die medizinische Fachperson\nnotwendig. Zudem sind auch Angaben der Hilfe leistenden Personen zu\nberücksichtigen, wobei divergierende Meinungen der Beteiligten im Bericht\naufzuzeigen sind. Der Berichtstext muss plausibel begründet und bezüglich der\neinzelnen alltäglichen Lebensverrichtungen sowie den tatbestandsmässigen\nErfordernissen der dauernden persönlichen Überwachung und Pflege detailliert\nsein und muss mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben in Übereinstimmung\nstehen. Soweit der Bericht eine zuverlässige Entscheidungsgrundlage in diesem\nSinne darstellt, greift das Gericht nur in das Ermessen der Abklärungsperson\nein, wenn klar feststellbare Fehleinschätzungen vorliegen. Das gebietet\ninsbesondere der Umstand, dass die fachlich kompetente Abklärungsperson näher\nam konkreten Sachverhalt ist als das im Beschwerdefall zuständige Gericht (BGE\n140 V 543, 546 f. E. 3.2.1; BGE 133 V 450, 468 E. 11.1.1; BGE 130 V 61, 63 E.\n6.2; Urteil des Bundesgerichts 8C_241/2022 vom 5. August 2022 E. 2.4; Urteil\ndes Bundesgerichts 8C_741/2017 vom 17. Juli 2018 E. 5.1; Urteil des\nBundesgerichts 9C_562/2016 vom 13. Januar 2017 E. 4.1).\n3.8.\nFür die Beurteilung des Hilfebedarfs massgebend sind auch die\nmedizinischen Erhebungen. Hinsichtlich des Beweiswerts eines Arztberichts ist\nentscheidend, ob er für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen\nUntersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in\nKenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der\nmedizinischen Zusammenhänge und der medizinischen Situation einleuchtet und ob\ndie Schlussfolgerungen des Experten begründet und nachvollziehbar sind (BGE 134\nV 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).\n4.\n"}