46 AHVV in sinnverändernder Weise ab. Dieser stelle dem Sinn nach mit der Formulierung («Wird das Kind innert 300 Tagen seit dem Tod des Ehemannes geboren, wird vermutet, dass der verstorbene Ehemann der Vater des Kindes ist») eine Verbindung zum verstorbenen Ehemann als Vaters des Kindes her. In der RWL werde dagegen der Fokus auf das Bestehen einer Schwangerschaft im Zeitpunkt des Todes gelegt.