Zu verstehen sind darunter Handlungen wie eine rechtzeitige Anmeldung oder die Wahrung der Schadenminderungspflicht. Mit anderen Worten sollen die Informationen über die gesetzlich vorgesehenen Leistungen und deren Voraussetzungen die darauf ansprechende Person befähigen, sich so zu verhalten, wie es erforderlich ist, um die Leistung zu realisieren (BGE 131 V 472 E. 4.1; Urteil des Bundesgerichts 8C_624/2007 vom 20. Mai 2008 E. 6.3.1; Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, 4. Auflage 2020, Zürich 2020, Art. 27 N 16 und 19; BSK-ATSG-Pärli/Mohler, Art. 27 N 4 und 6, in: Ghislaine Frésard-Fellay/Barbara Klett/Susanne Leuzinger