{"Signatur": "BS_SVG_001", "Spider": "BS_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2023-12-11", "HTML": {"Datei": "BS_Omni/BS_SVG_001_AH-2023-3_2023-12-11.html", "URL": "/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,7000&Parametername=WEB&Schema=BS_FI_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=76188&W10_KEY=1968947&nTrefferzeile=40&Template=search_result_document.html", "Checksum": "a1b3c16ab48653d2b43034189e34ddd5"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["AH.2023.3", "SVG.2023.255"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht 11.12.2023 AH.2023.3 (SVG.2023.255)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht 11.12.2023 AH.2023.3 (SVG.2023.255)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht 11.12.2023 AH.2023.3 (SVG.2023.255)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Keine Vollrente infolge fehlender Beitragszeit"}], "ScrapyJob": "446973/46/1438", "Zeit UTC": "11.06.2024 07:31:33", "Checksum": "2eb747ea7cb603373d65c05a482d5ac8", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht 11.12.2023 AH.2023.3 (SVG.2023.255)\nRegeste:\nKeine Vollrente infolge fehlender Beitragszeit\n\nbeitragslose Monate im Jahr 2010 reduziert werden.\n5.3.\nDamit erfüllt der Beschwerdeführer lediglich 43 Beitragsjahre vollständig.\nFür die massgebende Versicherungszeit fehlt demnach ein Beitragsjahr, sodass\ngemäss Art. 29 Abs. 2 AHVG die ordentliche Rente als Teilrente nach Rentenskala\n43 ausgerichtet wird. Es besteht kein Anspruch auf Ausrichtung der Vollrente\nnach Rentenskala 44.\n5.4.\nDa die übrigen Parameter der Rentenberechnung, insbesondere das\nmassgebliche durchschnittliche Jahreseinkommen, nicht strittig sind, ist der\nRentenentscheid der Beschwerdegegnerin nicht zu beanstanden.\n5.5.\nAbschliessend sei darauf hingewiesen, dass die per 1. Januar 2024 in\nKraft tretende Reform zur Stabilisierung der AHV (AHV 21) in Art. 29bis\nAHVG vorsieht, dass Personen, die über das Alter von 65 Jahren hinaus Beiträge\nentrichtet haben, bei der zuständigen Ausgleichskasse einmalig eine\nNeuberechnung ihrer Rente beantragen können (Abs. 3) und die Möglichkeit haben,\nmit Beiträgen, die sie bis fünf Jahre nach Erreichen des Referenzalters\neinbezahlt haben, unter gewissen Voraussetzungen Beitragslücken zu füllen (vgl.\ndie Botschaft zur Stabilisierung der AHV [AHV 21] vom 28. August 2019, BBl 2019\n6305, S. 6386 f.). Personen, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung\ndas 70. Altersjahr noch nicht vollendet haben und über das 65. Altersjahr\nhinaus Beiträge entrichtet haben, können ein entsprechendes Vorgehen beantragen\n(vgl. lit b. der Übergangsbestimmungen zur Änderung des AHVG vom 17. Dezember\n2021 [AHV 21], AS 2023 92).\n6.\n6.1.\nAus den obenstehenden Erwägungen folgt, dass die vorliegende Beschwerde\nunbegründet und somit abzuweisen ist.\n6.2.\nDas Verfahren ist gemäss Art. 61 lit. fbis ATSG und § 16\nSVGG kostenlos.\nDemgemäss erkennt die\nPräsidentin des Sozialversicherungsgerichts:\n://: Die Beschwerde wird abgewiesen.\nDas Verfahren ist kostenlos.\nSozialversicherungsgericht\nBASEL-STADT\nDie Präsidentin Die\nGerichtsschreiberin\nlic. iur. R. Schnyder lic. iur. H. Hofer\nRechtsmittelbelehrung\nGegen diesen Entscheid\nkann innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim\nBundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 100 Abs. 1 des Bundesgesetzes\nvom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichtsgesetz, BGG]). Die\nBeschwerdefrist kann nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Die\nBeschwerdegründe sind in Art. 95 ff. BGG geregelt.\nDie Beschwerdeschrift ist\ndem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung\nzuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat den Anforderungen gemäss Art. 42 BGG zu\ngenügen; zu beachten ist dabei insbesondere:\na) Die Beschwerdeschrift ist\nin einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit\nAngabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten;\nb) in der Begründung ist in\ngedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht\nverletzt;\nc) die Urkunden, auf die\nsich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie\nin Händen hat, ebenso der angefochtene Entscheid.\nGeht an:\n– Beschwerdeführer\n– Beschwerdegegnerin\n– Bundesamt für\nSozialversicherungen\nVersandt am:"}