{"Signatur": "BS_SVG_001", "Spider": "BS_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2024-01-18", "HTML": {"Datei": "BS_Omni/BS_SVG_001_AH-2023-10_2024-01-18.html", "URL": "/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,7000&Parametername=WEB&Schema=BS_FI_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=76589&W10_KEY=3233872&nTrefferzeile=26&Template=search_result_document.html", "Checksum": "5a01060141b80ae363ba29c4ca482786"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": ["AH.2023.10", "SVG.2024.52"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht 18.01.2024 AH.2023.10 (SVG.2024.52)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht 18.01.2024 AH.2023.10 (SVG.2024.52)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht 18.01.2024 AH.2023.10 (SVG.2024.52)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Hilflosenentschädigung bei COPD verneint"}], "ScrapyJob": "446973/46/2150", "Zeit UTC": "14.04.2026 01:48:43", "Checksum": "46a95426b38f679a00003f2243f8c86c", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht 18.01.2024 AH.2023.10 (SVG.2024.52)\nRegeste:\nHilflosenentschädigung bei COPD verneint\n\n4.7.\nBei der «Fortbewegung» und der «Pflege der gesellschaftlichen\nKontakte» gab der Beschwerdeführer an, er könne weiterhin Auto fahren. Er könne\nauch alleine wegfahren, jedoch sei es ihm am Zielort nicht möglich, sich\nfortzubewegen. Meist sei er mit der Ehefrau unterwegs. Zum Einkaufen fahre er\nmit dem Auto und warte im Auto, während die Frau einkaufe. In den benachbarten\nPark oder den Coop gehe der Beschwerdeführer nur in Begleitung der Ehefrau. Auf\nkonkrete Rückfrage gebe der Beschwerdeführer an, dass er bewusst auf einen\nRollator oder einen Rollstuhl verzichte, er würde sich schämen, sich draussen\nso zu zeigen. Im Rahmen der Schadenminderungspflicht sei es ihm zumutbar,\nHilfsmittel einzusetzen. Falls dies nicht gewünscht werde, sei die in Anspruch\ngenommene Hilfe nicht anrechenbar.\n4.8.\nSchliesslich merkte die Abklärungsperson im Abklärungsbericht an, die\ngesamte Hilfe werde von der Ehefrau geleistet. Der Beschwerdeführer habe\nangegeben, dass er ansonsten keine Hilfe akzeptieren könne, obwohl er wisse,\ndass die Ehefrau ebenfalls gesundheitlich eingeschränkt sei. Der\nBeschwerdeführer kenne seine Medikamente, die er einnehmen müsse. Er lasse sich\ndiese teilweise von der Ehefrau geben, was aber nicht zwingend notwendig sei.\nZudem führe er selbständig regelmässiges Lungentraining aus und er könne das\nLungenspray selbständig anwenden.\n"}