{"Signatur": "BS_SVG_001", "Spider": "BS_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2023-04-20", "HTML": {"Datei": "BS_Omni/BS_SVG_001_AH-2022-7_2023-04-20.html", "URL": "/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,7000&Parametername=WEB&Schema=BS_FI_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=75460&W10_KEY=3230830&nTrefferzeile=21&Template=search_result_document.html", "Checksum": "f2fc8529cc82f5ec2b7c56c13f623207"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["AH.2022.7", "SVG.2023.157"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht 20.04.2023 AH.2022.7 (SVG.2023.157)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht 20.04.2023 AH.2022.7 (SVG.2023.157)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht 20.04.2023 AH.2022.7 (SVG.2023.157)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Schadenersatz (Bundesgerichtsurteil 9C_499/2023 vom 18.09.2023)"}], "ScrapyJob": "446973/46/2147", "Zeit UTC": "11.04.2026 05:03:48", "Checksum": "4b4bd6c0a9dadeb53f310ffc9ad2a0ec", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht 20.04.2023 AH.2022.7 (SVG.2023.157)\nRegeste:\nSchadenersatz (Bundesgerichtsurteil 9C_499/2023 vom 18.09.2023)\n\nHandelsregister des Kantons Basel-Stadt). Die Publikation im SHAB erfolgte am\n24. Februar 2022 (SHAB Nr. 1[...]). Damit wurde der Schadenersatz durch\nden Erlass der Verfügungen am 11. Mai 2022 (vgl. Beilagen 6, 6.1 und 6.2 zum\nEinspracheentscheid vom 14. Oktober 2022) in jedem Fall rechtzeitig innert\nder in Art. 52 Abs. 3 AHVG statuierten Frist (vgl. Erwägung 2.2. hiervor) geltend\ngemacht.\n3.9.\nAus all dem folgt, dass den Beschwerdeführer eine\nSchadneersatzpflicht für geschuldete und nicht mehr einbringbare Beiträge\n(inklusive Einzugsspesen) in der Höhe von Fr. 25'392.-- (vgl. dazu Erwägung 2.1.\nhiervor) trifft. Der Einspracheentscheid vom 14. Oktober 2022 ist damit zu\nbestätigen.\n4.\n4.1.\nDen obigen Ausführungen zufolge ist die Beschwerde somit abzuweisen\nund der Einspracheentscheid vom 14. Oktober 2022 zu bestätigen.\n4.2.\nArt. 61 lit. a ATSG sah in seiner bis Ende\n2020 geltenden Fassung u.a. ein für die Parteien kostenloses kantonales\nBeschwerdeverfahren vor (ausser bei mutwilligem oder leichtsinnigem Verhalten).\nNach Art. 61 lit. fbis ATSG (in Kraft seit 1. Januar 2021) ist\ndas Verfahren bei Streitigkeiten über Leistungen kostenpflichtig, wenn dies im\njeweiligen Einzelgesetz vorgesehen ist; sieht das Einzelgesetz keine\nKostenpflicht bei solchen Streitigkeiten vor, so kann das Gericht einer Partei,\ndie sich mutwillig oder leichtsinnig verhält, Gerichtskosten auferlegen. Die\nseit Anfang 2021 wirksame Streichung des Grundsatzes der generellen\nUnentgeltlichkeit in Art. 61 lit. a ATSG bedeutet nicht, dass nunmehr generell\nGerichtsgebühren zu erheben sind, wenn es sich nicht um eine\nLeistungsstreitigkeit handelt; die Regelung der Kostenfrage ist insoweit den\nKantonen überlassen. Will ein Kanton ausserhalb des Anwendungsbereichs von Art.\n61 lit. fbis ATSG Kosten erheben, muss er für diese Kausalabgabe\neine klare und ausdrückliche formelle Rechtsgrundlage schaffen (vgl. u.a. das Urteil\ndes Bundesgerichts 9C_369/2022 vom 19. September 2022 E. 6.2.; vgl. auch das\nUrteil des Bundesgerichts 9C_52/2022 vom 25. März 2022 E. 5.). Da es im Kanton\nBasel-Stadt keine explizite Regelung gibt (vgl. insb. § 12 SVGG), ist das\nVerfahren kostenlos.\n4.3.\nDie ausserordentlichen Kosten sind\nwettzuschlagen.\nDemgemäss erkennt das\nSozialversicherungsgericht:\n://: Die Beschwerde wird abgewiesen und der\nEinspracheentscheid vom 14. Oktober 2022 bestätigt.\nDas Verfahren ist kostenlos.\nDie ausserordentlichen Kosten werden\nwettgeschlagen.\nSozialversicherungsgericht\nBASEL-STADT\nDie Präsidentin Die\nGerichtsschreiberin\nlic. iur. R. Schnyder lic. iur. S.\nDreyer\nRechtsmittelbelehrung\nGegen diesen Entscheid\nkann innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim\nBundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 100 Abs. 1 des Bundesgesetzes\nvom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichtsgesetz, BGG]). Die\nBeschwerdefrist kann nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Die\nBeschwerdegründe sind in Art. 95 ff. BGG geregelt.\nDie Beschwerdeschrift ist\ndem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung\nzuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat den Anforderungen gemäss Art. 42 BGG zu\ngenügen; zu beachten ist dabei insbesondere:\na) Die Beschwerdeschrift ist\nin einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit\nAngabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten;\nb) in der Begründung ist in\ngedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht\nverletzt;\nc) die Urkunden, auf die\nsich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie\nin Händen hat, ebenso der angefochtene Entscheid.\nGeht an:\n– Beschwerdeführer\n– Beschwerdegegnerin\n– Bundesamt für Sozialversicherungen\nVersandt am:"}