Des Weiteren legte das Bundesgericht dar, es sei auch nicht abwegig, dass der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer nach Erlass einer früheren Verfügung, mit welcher die Ausgleichskasse (auf den Beiträgen für 2006-2008) Verzugszinsen erhoben habe, die (einmalige oder ratenweise) Bezahlung von Beiträgen für 2009, allenfalls auf der Grundlage der Einkünfte der Vorjahre, hätte beantragen können (vgl. E. 8.3.2. des Urteils). Schliesslich verneinte das Bundesgericht im Urteil 9C_84/2012 vom 26. März 2012 explizit ein Verschulden der Ausgleichskasse.