Hiergegen erhob die A____ AG, vertreten durch die I____ AG, am 19. Januar 2022 Einsprache (vgl. BB 15). f) Mit Verfügung vom 2. Februar 2022 setzte die SUVA die UV-Rente von D____ rückwirkend per 1. September 2016 von 40 % auf 15 % herab und forderte zu Unrecht bezogene Leistungen von Fr. 109'457.70 zurück. Zur Begründung wurde im Wesentlichen angeführt, in Anlehnung an die Verfügung der Ausgleichskasse C____ vom 15. Dezember 2021 werde für die Jahre 2016 bis 2018 ein Invalideneinkommen von Fr. 100'000.-- angenommen, woraus sich – bei einem Valideinkommen von Fr. 117'000.-- – ein Erwerbsunfähigkeitsgrad von 15 % ergebe (vgl. BB 16). Hiergegen erhob D____ am 4. März 2022 Einsprache.