{"Signatur": "BS_SVG_001", "Spider": "BS_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2021-09-22", "HTML": {"Datei": "BS_Omni/BS_SVG_001_AH-2020-3_2021-09-22.html", "URL": "/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,7000&Parametername=WEB&Schema=BS_FI_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=72745&W10_KEY=1968947&nTrefferzeile=12&Template=search_result_document.html", "Checksum": "adaab1e6c446cc96b32e9a856e85e95c"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["AH.2020.3", "SVG.2022.41"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht 22.09.2021 AH.2020.3 (SVG.2022.41)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht 22.09.2021 AH.2020.3 (SVG.2022.41)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht 22.09.2021 AH.2020.3 (SVG.2022.41)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Keine Verlängerung der Verwirkungsfrist für nicht bezahlte Beiträge (Beschwerde beim Bundesgericht hängig)"}], "ScrapyJob": "446973/46/1438", "Zeit UTC": "11.06.2024 07:39:23", "Checksum": "a21a5f548914c0130ff2b9bd96a9a4a1", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht 22.09.2021 AH.2020.3 (SVG.2022.41)\nRegeste:\nKeine Verlängerung der Verwirkungsfrist für nicht bezahlte Beiträge (Beschwerde beim Bundesgericht hängig)\n\n5.3.\nDie obsiegende Beschwerdeführerin hat gegenüber der\nBeschwerdegegnerin einen Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden\ndurch das Gericht festgesetzt (Art. 61 lit. g ATSG). Das\nSozialversicherungsgericht geht bei der Bemessung der Parteientschädigung für\nanwaltlich vertretene Beschwerdeführende in durchschnittlichen IV-Verfahren mit\ndoppeltem Schriftenwechsel im Sinne einer Faustregel von einem Honorar in Höhe\nvon Fr. 3'750.--, bei einem einfachen Schriftenwechsel von einem Honorar\nvon Fr. 2'500.--, jeweils inklusive Auslagen und zuzüglich 7.7%\nMehrwertsteuer aus. Bei einfacheren oder komplizierteren Verfahren kann der Ansatz\nentsprechend erhöht oder reduziert werden. Der vorliegende Fall ist vom Umfang\nund der Komplexität her vergleichbar mit einem IV-Fall durchschnittlicher Natur\nund es erfolgte lediglich ein einfacher Schriftenwechsel, weshalb ein Honorar\nund somit eine Parteientschädigung in Höhe von Fr. 2'500.-- zuzüglich\nMehrwertsteuer (Fr. 192.50) als angemessen erscheint.\nDemgemäss erkennt das\nSozialversicherungsgericht:\n://: In Gutheissung der Beschwerde wird der\nEinspracheentscheid vom 20. März 2020 aufgehoben.\nDas Verfahren ist kostenlos.\nDie Beschwerdegegnerin bezahlt der\nBeschwerdeführerin eine Parteientschädigung von Fr. 2'500.-- (inklusive Auslagen) zuzüglich Mehrwertsteuer von 7.7 %\nin Höhe von Fr. 192.50.\nSozialversicherungsgericht\nBASEL-STADT\nDie Präsidentin Die\nGerichtsschreiberin\nlic. iur. K. Zehnder MLaw L.\nMarti\n(i.V. lic.iur. R. Schnyder)\nRechtsmittelbelehrung\nGegen diesen Entscheid\nkann innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim\nBundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 100 Abs. 1 des Bundesgesetzes\nvom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichtsgesetz, BGG]). Die\nBeschwerdefrist kann nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Die\nBeschwerdegründe sind in Art. 95 ff. BGG geregelt.\nDie Beschwerdeschrift ist\ndem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung\nzuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat den Anforderungen gemäss Art. 42 BGG zu\ngenügen; zu beachten ist dabei insbesondere:\na) Die Beschwerdeschrift\nist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit\nAngabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten;\nb) in der Begründung ist in\ngedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht\nverletzt;\nc) die Urkunden, auf die\nsich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie\nin Händen hat, ebenso der angefochtene Entscheid.\nGeht an:\n– Beschwerdeführerin\n– Beschwerdegegnerin\n– Bundesamt\nfür Sozialversicherungen\nVersandt am:"}