2.4. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin liegt hier keine Verletzung der Begründungspflicht vor. Denn die Beschwerdegegnerin hat im angefochtenen Einspracheentscheid vom 12. August 2019 ausgeführt, dass es sich bei den in den Jahren 2014 bis 2016 ausgerichteten Kapitalleistungen an namentlich genannte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um massgebenden Lohn handle, welcher der Beitragspflicht unterstellt sei. Sie hat die rechtlichen Grundlagen der Beitragspflicht aufgeführt und begründet, weshalb die Zahlungen des Wohlfahrtsfonds nicht von einer Ausnahmebestimmung erfasst werden.