{"Signatur": "BS_SVG_001", "Spider": "BS_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2019-02-12", "HTML": {"Datei": "BS_Omni/BS_SVG_001_AH-2018-2_2019-02-12.html", "URL": "/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,7000&Parametername=WEB&Schema=BS_FI_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=65874&W10_KEY=3230855&nTrefferzeile=41&Template=search_result_document.html", "Checksum": "3f9ffd8f7c6a1b44e4dd4171b7bf74bd"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["AH.2018.2", "SVG.2019.56"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht 12.02.2019 AH.2018.2 (SVG.2019.56)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht 12.02.2019 AH.2018.2 (SVG.2019.56)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht 12.02.2019 AH.2018.2 (SVG.2019.56)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Rückerstattung AHV-Rente; Zuständigkeit des Gerichts"}], "ScrapyJob": "446973/46/2147", "Zeit UTC": "11.04.2026 05:12:19", "Checksum": "914af60b2060bcdc87ed15eb14b88b30", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht 12.02.2019 AH.2018.2 (SVG.2019.56)\nRegeste:\nRückerstattung AHV-Rente; Zuständigkeit des Gerichts\n\n|\nSozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt\n|\nURTEIL\nvom 12. Februar 2019\nMitwirkende\nDr. G. Thomi (Vorsitz), MLaw M. Kreis, Dr. med. C. Karli\nund Gerichtsschreiberin lic. iur. S. Dreyer\nParteien\nA____\nvertreten durch lic. iur. B____\nBeschwerdeführer\nSchweizerische Ausgleichskasse SAK\nAv. Edmond-Vaucher 18,\nGegenstand\nAH.2018.2\nEinspracheentscheid vom 21. Dezember 2017\nRückerstattung AHV-Rente; Zuständigkeit des Gerichts\nTatsachen\nI.\na) C____, geboren am [...] 1934, bezog ab 1. September 1998 (vorzeitig) eine Rente der AHV, ausbezahlt durch die Ausgleichskasse D____ (vgl. u.a. Antwortbeilage [AB] 6, S. 1 ff.). Per August 2003 verlegte er seinen Wohnsitz nach Portugal (vgl. AB 6, S. 13 f.). Seine Altersrente wurde ihm in der Folge ab August 2003 von der Schweizerischen Ausgleichskasse (SAK) ausgerichtet (vgl. AB 1). Am 12. Oktober 2015 verstarb C____ (vgl. AB 19, S. 1). Mit Schreiben vom 17. Dezember 2015 orientierte sein in Basel wohnhafter Sohn (A____, geboren am [...] 1964) die Ausgleichskasse E____ hierüber (vgl. AB 28).\nb) Mit Verfügung vom 23. November 2016 forderte die SAK vom Beschwerdeführer die ab 1. November 2015 bis 31. Juli 2016 zu Unrecht weiter ausgerichtete AHV-Rente in der Höhe von insgesamt Fr. 15'606.00 zurück (vgl. AB 24). Hiergegen erhob dieser am 26. November 2016 Einsprache. Zur Begründung führte er im Wesentlichen an, die infrage stehenden Rentenbetreffnisse seien gar nicht eingegangen (vgl. AB 27, S. 4). Die SAK traf in der Folge weitere Abklärungen (vgl. AB 38-41) und setzte dem Beschwerdeführer anschliessend nochmals eine Frist zur Bezahlung der ihrer Ansicht nach zu Unrecht bezogenen Rentenleistungen (vgl. AB 43). Dazu äusserte sich der Beschwerdeführer mit Schreiben vom Juli 2017 (vgl. AB 48). Dessen ungeachtet wies die SAK die Einsprache schliesslich mit Einspracheentscheid vom 21. Dezember 2017 ab (vgl. AB 59).\nII.\na) Hiergegen hat der Beschwerdeführer am 30. Januar 2018 Beschwerde beim Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt erhoben. Er stellt folgende Anträge: (1.) Es seien der Einspracheentscheid vom 21. Dezember 2017 der SAK und die Verfügung vom 23. November 2016 vollumfänglich aufzuheben. (2.) Eventualiter sei die Angelegenheit zu weiteren Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. (3.) Unter o/e-Kostenfolge.\nb) Die SAK schliesst mit Beschwerdeantwort vom 5. März 2018 auf Abweisung der Beschwerde.\nc) Der Beschwerdeführer hält mit Replik vom 30. April 2018 an seiner Beschwerde fest.\nIII.\nAm 12. Februar 2019 findet die Beratung der Sache durch die Kammer des Sozialversicherungsgerichts statt.\nEntscheidungsgründe\n"}