{"Signatur": "BS_SVG_001", "Spider": "BS_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2021-01-01", "HTML": {"Datei": "BS_Omni/BS_SVG_001_AH-2018-1_nodate.html", "URL": "/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,7000&Parametername=WEB&Schema=BS_FI_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=61275&W10_KEY=3230864&nTrefferzeile=18&Template=search_result_document.html", "Checksum": "0afa94b7840118083d8cb2fd11dfc21c"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["AH.2018.1", "SVG.2018.179"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht AH.2018.1 (SVG.2018.179)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht AH.2018.1 (SVG.2018.179)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht AH.2018.1 (SVG.2018.179)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Bâle-Ville Sozialversicherungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Basilea Città Sozialversicherungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Waisenrente"}], "ScrapyJob": "446973/46/2147", "Zeit UTC": "11.04.2026 05:16:30", "Checksum": "861a479017eae847ad08a9aea072c5c6", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Basel-Stadt Sozialversicherungsgericht AH.2018.1 (SVG.2018.179)\nRegeste:\nWaisenrente\n\n5.3.\nDie obsiegende Beschwerdeführerin hat gegenüber der\nBeschwerdegegnerin einen Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden\ndurch das Gericht festgesetzt (Art. 69 lit. g ATSG). Das Sozialversicherungsgericht\ngeht bei der Bemessung der Parteientschädigung für anwaltlich vertretene Beschwerdeführende\nin durchschnittlichen Verfahren mit doppeltem Schriftenwechsel im Sinne einer\nFaustregel von einem Honorar in Höhe von Fr. 3‘300.00 (inklusive Auslagen)\nzuzüglich Mehrwertsteuer aus. Bei einfacheren oder komplizierteren Verfahren\nkann dieser Ansatz entsprechend erhöht oder reduziert werden. Der vorliegende\nFall ist unterdurchschnittlicher Natur und zeichnet sich durch einen deutlich\nreduzierten Aktenumfang aus. Da ein einfacher Schriftenwechsel und eine\nHauptverhandlung stattfand, erscheint vorliegend ein Honorar von Fr. 2‘800.00 (inkl.\nAuslagen, zuzüglich Mehrwertsteuer von 7.7%) als angemessen.\nDemgemäss erkennt das\nSozialversicherungsgericht:\n://: In Gutheissung der Beschwerde wird der\nEinspracheentscheid vom 20. Dezember 2017 aufgehoben und die Beschwerdegegnerin\nverpflichtet, der Beschwerdeführerin über den 1. August 2017 hinaus bis zum\nAbschluss der Ausbildung eine ordentliche Waisenrente auszurichten.\nDas Verfahren ist kostenlos.\nDie Beschwerdegegnerin bezahlt der\nBeschwerdeführerin eine Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 2‘800.00\n(inklusive Auslagen) zuzüglich Mehrwertsteuer von Fr. 215.60.\nSozialversicherungsgericht\nBASEL-STADT\nDie Präsidentin Die\nGerichtsschreiberin\nlic. iur. K. Zehnder MLaw K.\nZimmermann\nRechtsmittelbelehrung\nGegen diesen Entscheid\nkann innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim\nBundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 100 Abs. 1 des Bundesgesetzes\nvom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichtsgesetz, BGG]). Die Beschwerdefrist\nkann nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegründe sind in\nArt. 95 ff. BGG geregelt.\nDie Beschwerdeschrift ist\ndem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung\nzuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat den Anforderungen gemäss Art. 42 BGG zu\ngenügen; zu beachten ist dabei insbesondere:\na) Die Beschwerdeschrift\nist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit\nAngabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten;\nb) in der Begründung ist in\ngedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt;\nc) die Urkunden, auf die\nsich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie\nin Händen hat, ebenso der angefochtene Entscheid.\nGeht an:\n– Beschwerdeführerin\n– Beschwerdegegnerin\n– Bundesamt für Sozialversicherungen\nVersandt am:"}