Nachdem die Firma im Oktober 2013 die Botschaft erhalten habe, dass der Auftrag von [...] gekündigt worden sei, über die [...] aber erreicht werden konnte, dass die Firma auch im Jahr 2014 weiterhin Aufträge, mit allerdings reduzierter Auftragsentschädigung, erhalten werde, habe er weiter das Gespräch mit der Ausgleichskasse gesucht (vgl. Beschwerde, S. 1). Aufgrund dessen habe er einen Zahlungsplan erstellt, der unter anderem auch darauf basierte, dass der Beschwerdeführer die B____ GmbH vollständig übernahm und die andere Gesellschafterin C____, bis anhin Geschäftsinhaberin, die Firma verlies.