Überwachung Rück-ID eines Beschuldigten mit dessen Einverständnis Die Anordnung einer Rück-ID eines Beschuldigten bedarf keiner Genehmigung, wenn sowohl der Anschlussinhaber wie auch die überwachte Person mit dieser Massnahme einverstanden sind. Solche Anordnungen müssen aber dem Zwangsmassnahmengericht vorgelegt werden, damit dieses über die Erforderlichkeit einer Genehmigung befinden kann. Erwägungen: 1. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft führt gegen den Beschuldigten eine Untersuchung wegen mehrfacher Nötigung, mehrfacher Drohung, mehrfachen Hausfriedensbruchs, Missbrauchs einer Fernmeldeanlage und Ungehorsams gegen eine amtliche Verfügung (Art.