in: Schweizerisches Zentralblatt für Staats- und Gemeindeverwaltung [ZBl] 86 (1985), S. 536 ff., E. 5). Schliesslich ist denkbar, dass das Gericht die infolge der Unanwendbarkeit der verfassungswidrigen Norm entstandene Lücke nicht selbst ausfüllt, sondern diese Aufgabe dem Gesetzgeber überlässt. Die Beschwerde wird in diesem Fall grundsätzlich gutgeheissen und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückgewiesen, wobei diese der erneuten Beurteilung die neu geschaffene Vorschrift zugrunde legen soll (vgl. VGE Basel-Stadt vom 26. Juni 1985, publ. in: Steuerrevue [StR] 1986, S. 102 ff., E. 4).