a StG, findet. Die Verfassung des Kantons Basel-Landschaft vom 17. Mai 1984 (KV) hält in § 36 Abs. 1 fest, dass die Befugnis zum Erlass grundlegender und wichtiger Bestimmungen vom Gesetzgeber nicht auf andere Organe übertragen werden darf. Daraus ergibt sich, dass gesetzesvertretende Bestimmungen grundsätzlich nicht zulässig sind. Ergänzende Bestimmungen von geringerer Bedeutung können dagegen grundsätzlich auf Verordnungsstufe geregelt werden (vgl. Urteil des Kantonsgerichts Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht BL, [KGE VV] vom 18. Juli 2007, E. 4.1, publ. in Basellandschaftliche und Baselstädtische Steuerpraxis [BStPra] Band XVIII, S. 604 f.).