6B_421/2008 vom 21. August 2009, Erw. 5.3.1). In der kaufmännischen Buchführung ist aufgrund des Grundsatzes der Bilanzwahrheit (Art. 959 OR) jegliche Verbuchung von fiktiven Geschäftsvorgängen und das Unterschlagen von Aktiven verboten (Karl Käfer, Berner Kommentar, Bern 1981, N. 289 f. zu Art. 959 OR; Entscheid des Bundesstrafgerichts SK.2005.10 vom 20. Februar 2006, Erw. 15.1.2). Die Scheinverkäufe vom 18. Januar 2007 verbuchte der Angeklagte 1 in der Buchhaltung der D. AG (act. 40.13.002, 40.13.253, 40.13.078 ff.