Anlässlich der heutigen Verhandlung führt er in diesem Zusammenhang auf die entsprechenden Fragen zunächst aus, er sei aus Angst auf das Opfer zugegangen, habe ihm zwei Schläge gegeben und später habe das Opfer den Arm um ihn gelegt und zugestochen. Danach gibt er zu Protokoll, er habe mit dem Opfer reden wollen, weil dieses ein Kollege seiner Mutter gewesen sei, er habe aber das Messer zu diesem Zeitpunkt nicht mehr gesehen und sei nicht davon ausgegangen, dass das Opfer ihn habe stechen wollen, nachdem es mit ihm habe reden wollen; auch wisse er nicht mehr, warum er schliesslich das Opfer doch nicht entwaffnet habe, obwohl dies das Ziel gewesen sei.