Damit ist das Interesse des Schuldners, insbesondere sein Interesse an einem Schutz vor ungerechtfertigter Vollstreckung, hinreichend gewahrt. Nebst dem Rechtsvorschlag hat der Schuldner auch die Möglichkeit, die Betreibung mit Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde anzufechten oder Klage gemäss Art. 85 SchKG oder gemäss 85a SchKG zu erheben (vgl. dazu Kurt Amonn/Fridolin Walther, Grundriss des Schuldbetreibungs- und Konkursrechts, 8. Aufl., 2008 Bern § 1 N 14 f., § 17 N 18 f., § 20 N 15 ff. und Matthias Kuster, Schikanebetreibungen aus zwangsvollstreckungs-, zivil-, straf- und standesrechtlicher Sicht, AJP 9/2004, S. 1037).