L.R. selber war zum Zeitpunkt der Darlehensaufnahmen in einer prekären finanziellen Situation, was insbesondere die Betreibungsregisterauszüge zweier schweizerischer Betreibungsämter belegen. Rund ein Jahr vor der Aufnahme der vorgenannten Darlehen hatte er ein Email eines angeblichen Sohnes des verstorbenen Präsidenten der vormals Demokratischen Republik Zaire, heute Republik Kongo, erhalten, in welchem ihm eine Schenkung in Millionenhöhe versprochen worden war (im Folgenden: Mobutu Schenkung).