Anderseits ist zu berücksichtigen, dass das Gerüst an vier Ketten hing. Alleine durch das Eigengewicht des Gerüstes erfolgte somit eine Belastung auf die Ketten der Ostseite. Zudem wurde das Gerüst durch die Schweissarbeiten erheblich belastet. Aus naturgesetzmässigen Gründen musste sich diese Belastung auf alle vier Ketten verteilen - wenn auch der Zug auf die Ketten auf der näheren Westseite bedeutend höher war. Der Zugang auf das Gerüst erfolgte - zumindest Anfang August während der Schweissarbeiten - mittels einer Leiter, die vom Normalboden direkt auf die Westseite des Gerüsts führte.