Indem er die Gegenwehr des Opfers mehrmals brach und sogar Geschlechtsverkehr mit ihm erzwang, erzeugte er beim Opfer ein Gefühl enormer Ohnmacht und künftiger Angstzustände. Die Bezugspersonen in der Schule stellten beim Opfer mangelndes Selbstvertrauen, Bedrücktheit und Unsicherheit fest und rieten beim Elterngespräch im November 2001 auch eine therapeutische Behandlung des Opfers beim KJPD an. Die Gesprächstherapie wurde zwar begonnen, aber nach dem 20.01.2003 durch die Mutter des Opfers wieder abgebrochen (act. S. 261 f, 1047 f), was die Ohnmachts- und Schuldgefühle beim Opfer noch zusätzlich verstärkte (act.