Demnach sei im Jahre 2007 ein Gewinn von CHF 390'000.00 erzielt worden, der Kapitalabfluss habe gestoppt werden können und der Rangrücktritt über die Forderung von CHF 4'900'000.00 habe weiterhin gegolten. Somit dürfe nicht aus der Bilanz 2006 auf die Zulässigkeit einer Harmonika-Sanierung im Jahre 2008 geschlossen werden, sondern es hätten aktuelle Zahlen vorgelegt werden müssen. Im Weiteren weist er auf den ursprünglichen Geschäftsplan hin, der bis zum Erreichen der Gewinnschwelle eine Konsolidierungsphase mit einem zusätzlichen Kapitalbedarf von CHF 5'600'000.00 vorgesehen habe. Daraus folge, dass alle Beteiligten mit anfänglichen Verlusten hätten rechnen müssen.